Sonntag, 17. Oktober 2021

Die EMA-Todesliste und die Demokratiebewegung

Trotz der vielen Schwerbehinderungen und Todesfälle, dem vermehrten Auftreten von Krebs bei Geimpften, wird die Nötigung zum gentechnischen Menschenversuch verschärft, in einigen Bundesländern wird 2G im Einzelhandel eingeführt, das auch für Supermärkte gelten soll.
 
Rewe bietet zwar noch seinen Onlinehandel an, aber dieser soll Ende des Jahres eingestellt werden.
 
Da die Verschärfung der Regeln und nicht, wie angekündigt, die Aufhebung aller Maßnahmen durch die Impfung, abzusehen war, hat sich die Demokratiebewegung bereits früh organisiert, damit Ungeimpfte nicht verhungern müssen. Auch gibt es bereits Notfalltermine allerorts, falls die Macher der Krise ernst machen und ihr Cyber-Polygon, das sie im Sommer 2021 als weiteres Planspiel übten, wie 2019 das Planspiel zur Pandemie, durchführen, oder die Stromversorgung einstellen, wie bereits auch in den Leitmedien angekündigt, als weitere Kriegsführung gegen die Bevölkerung.
 
Ich gehe davon aus, dass gegen 2G geklagt wird, da sich aber nur noch wenige Richter unabhängig fühlen und nach dem Gesetz urteilen, sonst hätte es nie irgendwelche Maßnahmen geben dürfen, denn laut wissenschaftlichen Daten, hat es nie eine Epidemie nationaler Tragweite gegeben, ist fraglich, wie die Urteile ausfallen, obwohl nach dem Gleichheitsgrundsatz, die Repressalien gegen Ungeimpfte sowieso illegal sind. Da aber auch Richter inzwischen politisch verfolgt werden, wenn sie noch nach geltendem Recht urteilen, ist fraglich, ob sie den Regierungen einen Riegel vorschieben.
 
Dass es sich bei Lockdowns, Masken, Social Distancing und Impfungen um einen langsamen Genozid handelt, steht inzwischen außer Frage, die Macher der Krise haben schon immer über die Überbevölkerung geklagt, den Hunger der Dritten Welt sehen sie nicht im einseitigen Anhäufen ihres Vermögens und der Ausbeutung anderer, sondern in der Überbevölkerung, gehört für sie ein Genozid natürlich zu den Mitteln der Wahl für eine bessere saubere Welt. Als optimale Weltbevölkerung geben sie an verschiedenen Stellen 500  Millionen bis eine Milliarde Menschen an. Hoffen wir, dass das nicht auch ihr derzeitiges Endziel ist.
 
Wie viele Menschen bisher durch die Menschenversuche mit gentechnischen Medikamenten und anderen Repressalien bereits getötet wurden, ist unbekannt, Ärzte werden angehalten, Nebenwirkungen und Todesfälle des Menschenexperiments mit gentechnischen Mitteln nicht zu melden, hinzu kommt, dass eine Meldung einen Arzt eine halbe Stunde zusätzliche Arbeit kosten soll, die er im Arbeitsalltag mit zusätzlich vielen Impfnebenwirkungen gar nicht aufbringen kann. Impft er selbst oder ist er selbst geimpft, steht natürlich auch noch eine persönliche Befangenheit im Raum, die ihm die Einordnung der Todesfälle unmöglich macht, weil er sich sonst eingestehen müsste, den Menschen mehr geschadet als genutzt oder sie getötet zu haben. Da die Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache in Deutschland sind, aber auch eine der häufigsten durch die Impfung, müsste jeder Schlaganfall, jeder Herzinfarkt, jede Lungenembolie pp. obduziert werden, um alle Todesfälle durch die Impfungen zu eruieren. Nur in den seltensten Fällen wird aber eine Obduktion durch einen weisungsgebundenen Staatsanwalt eingefordert.
 
Hinzu kommt, dass sowieso im Schnitt nur 1-10% aller Impfnebenwirkungen in Deutschland gemeldet werden. Trotz gleicher Impfung sehen wir z.B. in den Niederlanden viermal so viele Meldungen von Impfnebenwirkungen als in Deutschland.
 
Nichtsdestotrotz ist die EMA-Todesliste durch die neuartigen, gentechnischen Impfungen inzwischen 1647 Seiten lang mit dem Stand vom 09.10.2021. Zum Vergleich dazu, die Schweinegrippeimpfung wurde bei etwa 400 oder 500 Todesfällen durch die Impfung eingestellt und von den Regierungen entsorgt.
 
Aus diesem Grund und weil Ämter, Ärzte, Universitäten, Gerichte pp. sich in der Regel nicht um die erhobenen Zahlen und wissenschaftlichen Studien kümmern, sondern ihr Wissen den manipulierenden Leit-Medien entnehmen, hat die Demokratiebewegung eine Aktion gestartet, alle Todesfälle, die bei der EMA durch die neuen Impfstoffe gelistet sind, zusammengestellt und mit QR-Code versehen, der direkt zum Fall bei der EMA führt. Jeder einzelne Fall ist also für jeden direkt nachvollziehbar. Diese Liste soll an möglichst viele Ärzte, Krankenhäuser, Politiker, Gerichte, Ämter, Universitäten pp. geschickt werden, damit den Menschen im Hamsterrad deutlich wird, dass wieder Menschen durch Menschenhand in Europa getötet werden, wissentlich und für jeden nachvollziehbar. Niemand soll hinterher sagen können, er habe von nichts gewusst.

Jeder ist aufgeordert, sich an der Aktion zu beteiligen und seinen Beitrag zu leisten, das Töten zu stoppen. Hier der Link zur EMA-Todesliste: Stapel mit 1647 Seiten
 

Montag, 11. Oktober 2021

Fragen-Erkältung, Corona, Influenza, Tests

Zu Beginn der Coronakrise gab Drosten auf den Seiten der Charité an, dass sein PCR-Test nicht nur SARS-CoV-2 nachweist, sondern auch Rindercoronaviren und Erkältung. Inzwischen weiß man durch Studien, dass die Tests auch auf Influenza positiv reagieren. Ebenso weiß man, dass die Tests, insbesondere im Sommer, wenn kaum Atemwegserreger unterwegs sind, bis zu 97% falsch positive Ergebnisse liefern. Wer keine Symptome hat, sondern gesund ist, wird also in Haft und nicht in Quarantäne gesteckt. Nach unserem Strafgesetzbuch handelt es sich hierbei um Freiheitsberaubung, die mit Geld- oder Freiheitsstrafen bis zu 5 Jahren bestraft wird.
 
Aber auch bei Menschen mit Symptomen ist nach einem positiven Test ungeklärt, ob es sich um Erkältung, Corona oder Influenza handelt und ob die daraufhin folgende Quarantäne rechtens ist oder eine Freiheitsberaubung nach §239 StGB. 
 
Die positiven Tests in Fleischfabriken dürften zu einem Großteil auf Rindercoronaviren, einer Durchfallerkrankung bei Rindern, zurückzuführen sein. 
 
Drosten empfahl einen CT-Wert von 45 für seine PCR-Tests, hier muss von Vorsatz die Rede sein, da in der Fachwelt bekannt ist, dass nur CT-Werte bis 30, bestenfalls bis 25, überhaupt aussagekräftig sein können, da ansonsten auch zerstörte Virenschnipsel oder einzelne Viren nachgewiesen werden können, die nicht vermehrungsfähig sind und niemanden anstecken können.
 
An dieser Stelle erinnere ich an den Emailverkehr des Innenministeriums mit den Wissenschaftlern, der der Welt vorliegt, und an das früh geleakte Strategiepapier des Bundesinnenministeriums, möglichst viel unbegründete Panik in der Bevölkerung zu verbreiten, die Auftrag für Drosten und Wieler zu sein schienen, Fehlinformationen zu streuen und manipulierte Zahlenmodelle zu entwickeln (weiteres Beispiel: 1 Millionen Tote alleine in Deutschland in der Grippesaison 2019/20). Möglicherweise wurde auch der Test mit Absicht wenig aussagekräftig, für viele Atemwegserreger und Rindercoronaviren, modelliert, um die Panik in Deutschland und auf der ganzen Welt anzufachen.
 
Diese Fehlinformationen und weitere manipulierte Daten, auf einige von ihnen wies ich immer mal wieder auf meinem Blog hin, halten nach wie vor einen Großteil der Bevölkerung in Angst und in Schach.
 
Aus diesen Testmanipulationen ergibt sich aber für mich eine weiterhin ungeklärte Frage. Handelt es sich bei Covid-19 um eine relativ leichte Erkrankung mit einigen wenigen schweren Verläufen bei ungenügendem Immunsystem oder handelt es sich um eine schwere Erkrankung mit sehr geringer Ausbreitung und die anderen Testpositiven mit Symptomen haben in Wirklichkeit eine Erkältung oder Grippe? Eine weitere Frage schließt sich an, wie viele Todesfälle sind tatsächlich auf Covid-19 zurückzuführen und wie viele auf Influenza und andere Atemwegserreger, falls nicht nur nach der üblichen manipulativen Zählstrategie sowieso eine andere Todesursache maßgebend war und nur der Test positiv ausgefallen ist, aber keine schwere Atemwegserkrankung vorlag.
 
 
 
 

Freitag, 8. Oktober 2021

Giorgio Agamben-Eine Gemeinschaft in der Gesellschaft

Da sich die eher einfältigeren Linken dem Totalitarismus und der neuen Pseudoreligion in der Krise angeschlossen haben, bin ich immer sehr froh, wenn sich die intellektuellen Linken zu Wort melden.
 
Giorgio Agamben, einer der größten Philosophen und Totalitarismusforscher unserer Zeit, weist darauf hin, dass wir in den neu gebildeten totalitären Staaten mit ihrer Eiseskälte nur überleben können, wenn wir eine Gemeinschaft in der Gesellschaft bilden. Tatsächlich hat die Demokratiebewegung in Deutschland damit auch bereits begonnen. In ganz Deutschland haben sich kleinere und größere Gruppen gebildet, die sich treffen, austauschen, Projekte und Strategien entwickeln sowie sich gegenseitig unterstützen. All das, was die gehorchende Masse mit ihren Führern ablehnt, die von Distanz, Kälte, Ausschließen und Absondern sowie Denunziantentum beherrscht ist.
 
Nach Agamben spaltet das Terrorregime die Menschen in Heilige (Gehorchende) und Vogelfreie und die Gehorchenden werden den Preis für das Terrorregime zahlen müssen.
 
Sein neues Essay:
Italien, das politische Laboratorium des Westens, in dem die Strategien der herrschenden Mächte in ihrer extremen Form im Voraus ausgearbeitet werden, ist heute ein Land in menschlichem und politischem Ruin, in dem sich eine skrupellose, zu allem entschlossene Tyrannei mit einer von pseudoreligiösem Terror beherrschten Masse verbündet hat, die bereit ist, nicht nur die so genannten verfassungsmäßigen Freiheiten, sondern sogar jegliche Wärme in den menschlichen Beziehungen zu opfern.

Zu glauben, dass der grüne Pass eine Rückkehr zur Normalität bedeutet, ist in der Tat naiv. So wie bereits ein dritter Impfstoff eingeführt wurde, werden neue Impfstoffe eingeführt und neue Notsituationen und rote Zonen ausgerufen werden, solange die Regierung und die Machthaber dies für sinnvoll halten. Und es sind diejenigen, die unklugerweise gehorcht haben, die den Preis dafür zahlen werden. Unter diesen Bedingungen müssen die Dissidenten, ohne jedes mögliche Instrument des unmittelbaren Widerstands aufzugeben, darüber nachdenken, so etwas wie eine Gesellschaft in der Gesellschaft zu schaffen, eine Gemeinschaft von Freunden und Nachbarn innerhalb der Gesellschaft der Feindschaft und der Distanz.

Die Formen dieser neuen Klandestinität, die sich so weit wie möglich von den Institutionen unabhängig machen muss, müssen von Zeit zu Zeit überdacht und erprobt werden, aber nur sie können das menschliche Überleben in einer Welt garantieren, die sich einer mehr oder weniger bewussten Selbstzerstörung verschrieben hat.

Quelle (deutsch): Wochenblick

Original auf Italienisch: Quodlibet

Donnerstag, 7. Oktober 2021

Offener Brief an die EMA und Petition von Holocaustüberlebenden

In vergangenen Posts berichtete ich wiederholt darüber, wie in der Coronakrise die Zahlen manipuliert wurden, um einen totalitären Staat aufzubauen und ein gutes Impfgeschäft zu machen.

Wiederholt äußerten sich auch Holocaust-Überlebende und ihre Familien zu den Maßnahmen und Impfungen.

Jetzt haben sie einen offenen Brief an die EMA geschrieben und eine Petition gestartet, die Zahlen der tatsächlichen Impfopfer offenzulegen.

"Am 25. August 2021 haben Holocaust-Überlebende und ihre Angehörigen einen offenen Brief an die Europäische Zulassungsbehörde EMA in Amsterdam übergeben. Sie werfen den Behörden vor, Menschen über die Risiken und Folgen der neuartigen Covid-Therapie nicht richtig zu informieren.

„Eine ehrliche Offenlegung der wahren Zahl der durch „Impfstoffe“ Verletzten, Schwergeschädigten und Verstorbenen weltweit ist längst überfällig. Es handelt sich inzwischen um Millionen Menschen. Liefern Sie uns jetzt die wahren Zahlen der Covid-Impfopfer“, fordern die Verfasser.

„Bitte bringen Sie den Brief zur richtigen Person, stellen Sie sicher, dass man sich darum kümmert“, appelliert Amira Segal, als sie den Brief an die EMA-Mitarbeiter überreicht. Einige ihrer Vorfahren sind durch medizinische Experimente zum Tode gekommen."

Hier geht es zur Petition, die hoffentlich zahlreich unterschrieben wird, das sind wir den Opfern von damals und heute schuldig:  Überlebende des Holocaust sehen sich in der Pflicht, sich mit ihrem Wissen schützend vor Mitmenschen zu stellen.

Sonntag, 3. Oktober 2021

Welt-Elite, Transhumanismus und Paranoia

Die Leitmedien geben nur teilweise Einblick in die Ideologie des Transhumanismus, die Idee des Übermenschen, des erweiterten Menschen, des Cyborgs oder genmanipulierten Menschen, es wird lediglich ohne den ideellen Kontext der Eugenik, der Abwertung des natürlichen Menschen zugunsten des Cyborgs oder genetisch veränderten Menschen, der Überwindung des natürlichen Menschen dargestellt. Bereits heute soll der gentechnisch veränderte Mensch Vorteile gegenüber dem nicht gentechnisch manipulierten Menschen genießen können, allerdings nur eingeschränkt und auch nur dann, wenn er weitere Menschenversuche über sich ergehen lässt.

Liest man die Werke der führenden Transhumanisten, so besteht kein Zweifel darüber, dass es sich um eine menschenverachtende Ideologie handelt, im Grunde beschreiben sie eine Dystopie ähnlich der von Orwell und Huxley, allerdings ist ihnen eins gemein, es wird versucht diese Dystopien als Utopien darzustellen. Das gelingt nur bedingt, denn Überwachung, Unterdrückung, Versklavung, Enteignung, Entrechtung und das Einführen einer Herrenrasse lassen sich nur bedingt schön reden. Die faschistoiden Ideen blitzen in ihren Werken also immer wieder zwischen der scheinbaren Utopie, einer hygienisch sauberen, sicheren Welt, auf. So werden dem Leser zwischen angeblich rot-grüner Schwärmerei, eine bessere Welt schaffen zu wollen, durch die angewendete Gewalt gegen Mensch und Natur mit der das alles vonstattengehen soll, die faschistischen Ideale in kurzen Sätzen untergejubelt.  

In den 50er Jahren beschloss die transhumanistsche Welt-Elite um Julien Huxley, die Eugenik aufgrund des Nationalsozialismus eine Weile ruhen zu lassen und sie erst wieder aufkommen zu lassen, wenn Gras über die Verbrechen des Nationalsozialismus gewachsen ist.

Dass die Ideologie des Transhumanismus und der Eugenik im Hintergrund der Coronakrise bleibt und nur durch ihre Taten ersichtlich wird, durch die Abschaffung der Grundrechte, durch Körperverletzungen und Tötungen pp., zeigt deutlich, dass die Industrie-Elite sehr genau weiß, wie menschenverachtend ihre Ideologie ist, auch wenn sie versucht, sie in ihren Büchern in leuchtenden Farben darzustellen.

Aber selbst wenn jemand der Idee eines durch Gentechnik und technische Erweiterung des Menschen geschaffenen Übermenschen etwas abgewinnen kann, stellt sich doch spätestens im Heute die Frage, wieso sollte diese Erschaffung des neuen Menschen einigen wenigen Psychopathen in die Hände gelegt werden? Wo ist die philosophische und politische Debatte darüber und wo liegen die Grenzen? Wo werden diese Grenzen noch durch Gesetze geschützt? Das Grundgesetz, der Nürnberger Kodex, das Strafgesetzbuch sowie das Verbot der Gentechnik am Menschen stellten in der Vergangenheit einen guten Schutz vor dieser Ideologie dar, der in der Coronakrise gesprengt wurde. Da der europäische Gerichtshof und die internationalen Gerichtshöfe aber auch bereits von diesen Eliten korrumpiert wurden, ist es zumindest fraglich, ob hier noch Hilfe zu erwarten ist. Die Klage israelischer Menschenrechtsorganisationen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Den Haag ist bereits abgeschmettert worden. Israelische Wissenschaftler gaben an, dass etwa 10% der Geimpften versterben.

Jeder Mensch stellt für diese alles bestimmen wollende Elite eine Bedrohung dar, in Anlehnung an den Brudermord in der Bibel ist für diese kleine Elite jeder Mensch ein potentieller Mörder und verantwortlich für ihre Angst, diese paranoide Idee wird u.a. deswegen heute in abgeänderter Form bereits kleinen Kindern eingetrichtert, indem ihnen eingeredet wird, sie seien die Mörder ihrer Eltern und Großeltern. Kinder von heute hören das sowohl im Fernsehen, in der Schule, lesen es auf Plakaten sowie im Internet und mit großem Pech hören sie es auch noch im Elternhaus, wenn Eltern diese paranoiden Vorstellungen der Welt-Elite über den Menschen unreflektiert übernehmen.
 
Die Angst vor dem Fremden ist ein bekanntes Phänomen, die Angst vor dem Bekannten, dem Freund, der Familie und vor sich selbst muss aber von außen geschürt werden.
 
Damit will ich nicht abstreiten, dass aus den meisten Menschen Mörder gemacht werden können, wir sehen und sahen das immer in Kriegen und an Versuchen wie dem Milgram-Experiment, Bedingung hierfür war aber immer ein Befehl einer Autoritätsperson,  ein Einbläuen der Wichtigkeit des Auftrags sowie ein Verantwortung abgeben zu können an eine übergeordnete Macht.

Auch Erwachsene werden mehr oder weniger regelmäßig in Haft genommen, nicht nur, weil eben angeblich ein Mörder in ihnen steckt, sondern auch, weil ihr Apfelsaft zu viel CO2 verbraucht, wenn er in Europa geerntet wird, dann nach China verschifft wird, um daraus Apfelsaftkonzentrat herzustellen, um wieder nach Europa zurücktransportiert zu werden.

Diese Elite leugnet, dass der Bürger gar nicht überprüfen kann, wo und wie sein Apfelsaft hergestellt wurde und dass es die Idee und Umsetzung der Eliten selbst ist, diesen in China herstellen zu lassen, um mehr Gewinn zu machen. Auch die transhumanistische Elite selbst ist es, die dafür sorgt, dass der Bürger gar nicht erkennen kann, wo der Apfelsaft herkommt, macht ihn aber jetzt für diese CO2-Verschwendung verantwortlich. Auch dafür wird der Bürger offiziell unter Haftbedingungen gehalten.

In Wirklichkeit kann man aber davon ausgehen, dass die psychopathische Elite tatsächlich Angst davor hat, ermordet zu werden, denn schließlich wurde in der Geschichte immer versucht, auf tyrannische Führer Attentate zu verüben. Und sie scheinen zu glauben, dass weltweit eingerichtete Polizeistaaten, Vorbeugehaft und zusätzliche digitale Überwachung das verhindern können. Dabei scheinen sie völlig zu vergessen, dass es nicht der normale Durchschnittsbürger war, der z.B. versucht hat, ein Attentat auf Hitler zu verüben und dass der noch satte Europäer oder Bürger anderer ehemaligen Demokratien auch kein Bedürfnis hat Lynchjustiz zu üben. Aber möglicherweise planen sie auch Hungersnöte in den ehemaligen Demokratien und versuchen an dieser Stelle bereits vorzubauen, aus Angst, dass die Wohlstandsgesellschaften bei Hunger doch auf die Straße gehen und einen Umsturz herbeiführen. Das ist sicher auch der Grund, warum sie Politiker vorschicken, ihre Missetaten umzusetzen.

Donnerstag, 30. September 2021

Wissenschaft, Kritik und Politik

Die Verwirrspiele in der Krise sind groß, nicht nur, dass das alte Braun das neue Rot-Grün sein soll, es wird bewusst nicht differenziert zwischen Wissenschaft, Kritik, Politik sowie Propaganda.

Kritik ist zunächst reine Sachkritik. Der Kritiker bezieht sich in der Regel auf einen unbefriedigenden Ist-Zustand, der eine (Fehl-) Entwicklung in der Vergangenheit aufzeigen kann, die zu dem Ist-Zustand geführt hat und bedient sich unterschiedlicher Mittel, wie die des Fachwissens, der Logik, der Analyse, der vorhandenen Fakten, des Wissenschaftsstands und des statistischen Materials, falls vorhanden. In der Regel handelt es sich hier um einen wunden Punkt des beweglichen Systems, auf den die Kritik abzielt. Da es keine fehlerlosen dynamischen Systeme gibt, weder in der Politik, noch in anderen Bereichen, dient die Kritik immer der Weiterentwicklung oder sinnvollen Abänderung des Systems und sollte deswegen unabhängig auf Richtigkeit, Fakten, Fehler und Propagandazwecke, Karriere- und finanzielle Zwecke geprüft werden, wie diese Voraussetzungen des Ist-Zustandes vom Kritiker geprüft wurden, denn auch ein Kritiker kann falsch liegen, Propagandazwecke haben oder die Ursachen des Fehlers sind noch weiter gefasst als in der Kritik dargelegt und es können weitere Kriterien sowie wünschenswerte Änderungen zum Fehler oder weitere Fehler herausgearbeitet werden. Bezieht sich eine Kritik auf Zahlenmaterial, muss dieses auf beiden Seiten immer auf die Bedingungen zur Erhebung überprüft werden, denn nicht selten tauchen wichtige Erhebungsgrößen im Zahlenmaterial gar nicht auf, es ist z.B. nicht unter Studienbedingungen erhoben worden, die Studie zu klein oder das Ergebnis wenig signifikant, um einen eindeutigen Hinweis auf die Richtigkeit der These zu geben. Dies ist umso wichtiger, da Erhebungen nicht selten interessengebunden sind, sei es politisch, wirtschaftlich oder auch nur, um eine bessere Note in einer Dr.-Arbeit zu erhalten. In der Industrie oder Politik werden zum Teil aber auch Zahlen vollständig erhoben und erst später werden ein oder zwei wichtige Größen wieder entfernt, um das Ergebnis der Agenda oder des Verkaufs gerecht präsentieren zu können.

Beispiel: In der Coronakrise wurde in Italien zunächst lediglich die Teilmenge der Krankenhauspatienten mit Covid-19 erhoben, so entstand eine angebliche Todesrate von 10%, die die Menschen in aller Welt in Angst und Panik versetzte bei mäßiger Ausbreitung des Virus in der Bevölkerung. In der Erhebung fehlten sowohl die Kranken, die sich zu Hause auskurierten, die leichten und mittleren Verläufe, als auch die Dunkelziffer. Das RKI ermittelt ebenfalls keine Todesrate unter Studienbedingungen. Bei der WHO sind allerdings Metastudien hinterlegt, die die Todesrate mit 0,14% angeben. Das entspricht etwa der Todesrate der Influenza. Auch sind bei Covid-19 die gleichen vulnerablen Gruppen betroffen wie bei der Influenza, einen schweren oder tödlichen Verlauf zu entwickeln.
Die unwissenschaftliche, falsche Erhebung der Todesrate in Italien sowie die mediale Berichterstattung darüber dienten den ehemaligen demokratischen Staaten dazu, totalitäre, autokratische Strukturen zu errichten, die sie mit wissenschaftlichen Studien und evidenzbasierter Medizin nicht hätten errichten können.

An diesem Beispiel wird deutlich, wie unsauber erhobenes Zahlenmaterial zu propagandistischen Zwecken missbraucht werden kann. Viele Pharmaindustrieskandale belegen auch wirtschaftliche Interessen, da den Pharmafirmen die Risiken ihrer Medikamente oft durch Tierversuche und/oder dokumentierte Schadensfälle bekannt sind, sie das Medikament aber trotzdem auf den Markt bringen wollen. Während z.B. BionTech/Pfizer Ärzte und Patienten nur ungenügend über die möglichen Nebenwirkungen der gentechnischen Therapie aufklärten, wurden die Aktionäre auf den Seiten der Firmen sehr gut aufgeklärt über die zu erwartenden Nebenwirkungen und Todesfälle, auf die u.a. auch Prof. Hockertz und Prof. Bhakdi aufmerksam machten und die inzwischen auch in unbekannter Zahl eingetreten sind, sie waren also bereits vor dem Impfbeginn abzusehen. Da die Regierungen den Firmen einen Haftungsausschluss bei Impfschäden garantierten, haben sie hier keine Schadensersatzklagen der Opfer zu befürchten, es mussten aber die Aktionäre vollumfänglich über die Schädlichkeit der Impfung informiert werden, um auch hier eine Haftung ausschließen zu können, wenn die Aktien wieder fallen, da Aktionäre sich nicht mit einer Hungerrente abspeisen lassen würden, wie die Bürger.

Um die propagandistische Trickkiste und die Fehlinformationen auszuweiten, wurden die Todesfälle und Erkrankungen nach der Impfung in der Regel nicht auf Impfschäden untersucht und nicht obduziert sowie nicht dokumentiert, sondern anderen Todes- oder Krankheitsursachen zugeschrieben. Erst die Universitäts-Pathologie Heidelberg führte kürzlich eine Kleinstudie durch, bei der 30-40% aller Menschen, die bis 14 Tage nach der Impfung verstorben sind, direkt an der Impfung starben. Dieses Ergebnis sollte in größer angelegten Studien überprüft werden, außerdem sollten auch die Langzeittodesfälle untersucht werden. Thrombosen z.B. müssen nicht unbedingt direkt zum Tod führen, sondern können sich auch zunächst in kleinen Gefäßen entwickeln, auch ADE und Autoimmunkrankheiten nicht. Verschiedene Hausärzte gaben außerdem an, dass zusätzlich gehäuft Krebs bei Geimpften auftritt. Auch an Krebs sterben die Menschen nicht innerhalb von 14 Tagen. Hier muss der Zusammenhang dringend untersucht werden, insbesondere im Hinblick auf die Jungen, die sich haben impfen lassen und die Kinder, die geimpft werden sollen und zum Teil bereits geimpft sind.

Daran wird schnell deutlich, dass die Impfung aus ethischen Gründen längst hätte eingestellt werden müssen oder nie auf den Markt hätte kommen dürfen. Nur durch Propaganda und Verschweigen und Vertuschen von Fakten sowie dem Verhindern einer ordentlichen Erhebung der Impftoten, konnte es gelingen, mit Hilfe der bewusst geschürten Angst, es könne eine Erkrankung mit hoher Todesrate im Land sein, dass sich so viele Menschen am größten Menschenexperiment aller Zeiten beteiligten.

Das waren nicht die einzigen Zahlenmanipulationen in der Krise, aber die tragendsten für die Wirtschaft und den im Schatten der Krise errichteten totalitären Staat.

Nicht erst seit der Coronakrise ist das Zusammenspiel zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Lehre ein ungutes, bereits seit Schröder zeichnete sich unübersehbar ab, dass der Wirtschaft immer mehr Macht eingeräumt wurde, nicht nur in der Politik und der Gesetzgebung, auch in der Wissenschaft und Lehre. Wissenschaft wurde immer häufiger von den die Disziplin betreffenden Großunternehmen bezahlt mit eindeutigen Arbeitsaufträgen und den gewünschten Ergebnissen. Wer nicht mitspielt, erhält kein Geld.  Inzwischen mussten sich bereits Vereine gründen, die den wissenschaftlichen Diskurs an den Universitäten wieder fördern aus These, Antithese und Synthese, der durch Dogmen ersetzt wurde. Die Gesetze, die die Menschen früher in den demokratischen Staaten geschützt haben, sind nach und nach zurückgenommen worden, in der Coronakrise wurden sie gänzlich torpediert. Ähnlich wie im Dritten Reich existieren sie nur noch auf dem Papier. Ein Teil, wie der Schutz sensibler Daten, wie die Krankenakte oder die biometrischen Daten der Bürger nicht ohne schwerwiegenden Grund (etwa ein schweres Verbrechen) einfach für Staat und Industrie zu öffnen, ist bereits auch juristisch abgeschafft. Ein Vertrauen zu einem Arzt kann so nicht mehr entstehen oder aufrecht erhalten werden.

Da Kritik in totalitären Staaten unerwünscht ist, taucht sie auch in den Leitmedien nicht mehr auf. Weil keine der staatlichen Repressalien evidenzbasiert war und ist, inzwischen ist  seit über einem Jahr wissenschaftlich bewiesen, dass die Maßnahmen mehr schaden als nutzen, werden Kritiker ausgeschlossen, ihnen wird der Diskurs verweigert, sie werden entlassen oder ihnen wird die Praxis, das Büro und die Wohnung oder das Labor durchsucht. Würde ein Interesse daran bestehen, die Erkrankung mit vernünftiger, evidenzbasierter Medizin ohne großen Schaden zu behandeln, wäre die Bundesregierung dankbar über jede Kritik, wie damals bei der Schweinegrippe, bei der bereits ähnliches probiert wurde. Wie oben bereits erläutert, kann gut geprüfte Kritik eine Situation oder ein System lediglich verbessern, im schlimmsten Fall ist sie unnütz. Stattdessen werden Ärzte und Wissenschaftler, die sich kritisch äußern, aber politisch verfolgt.

Auch Hitler entließ zunächst nach seiner Wahl die jüdischen und andersdenkenden Wissenschaftler, bevor er dann 1937/38 mit Unterstützung der wissenschaftlichen Institutionen, der Ärzte und Wissenschaftler wie Mengele, der Pharmaindustrie und der Rockefeller-Stiftung seine Menschenversuche begann. Um den moralischen Beistand der Bevölkerung hierfür zu erhalten, nahm auch er die damaligen Seuchen wie Typhus, Gelbfieber, Tuberkulose pp. zum Vorwand, um Impfversuche ohne ausreichende Vorabprüfung am Menschen durchführen zu können.

Das Anknüpfen an Urängste, wie die Angst vor Seuchen oder dem Ersticken funktioniert auch deswegen so gut, weil die Menschheit hier auf eine lange Vorgeschichte zurückgreift, vor der Einführung der modernen Medizin und Hygiene. Hier ist zu bemerken, dass in der Krise jedoch Mediziner davon abgehalten wurden, moderne, individuell auf den Patienten angepasste Medizin zu verabreichen, sondern behördliche Vorgaben bekamen, wie sie zu behandeln haben, z.B. mit ECMO-Geräten oder zu hoch dosierten Malariamitteln, an diesen Vorgaben verstarben dann auch zahlreich Menschen. Wie viele hätten überleben können, wenn die Politik nicht in die Behandlung eingegriffen, sondern diese den Fachleuten überlassen hätte, ist bis heute unbekannt.

Dass die politisch Linke, die eine lange Tradition im Äußern von Kritik innehatte, in der Krise versagt hat, kann man sich nur so erklären, dass sie entweder unbedingt mitregieren wollte oder aber auf die links-grüne Propaganda der Bundesregierung selbst hereinfiel und an ihre SED-Tradition anknüpfen wollte. Dass der neue Totalitarismus aber nicht links-grün ist, so wie vorgegeben, ist trotz der geplanten und bereits durchgeführten Enteignungen leicht daran zu erkennen, dass das Geld der Mittelschicht und des Mittelstandes nach oben gespült wird. Durch den Aufbau der neuen Herrenrasse (die nach transhumanistischer Ideologie aus genmanipulierten Menschen und Cyborgs bestehen soll), dem Hyperkapitalismus mit der Macht- und Geldverteilung an Zentralbanken, Pharmaindustrie, Facebook, Amazon, Gates, Soros und Co, durch Projekte wie digitale und analoge Totalüberwachung und einem Sozialkreditsystem wie in China sowie den Menschenversuchen, ist aber leicht zu erkennen, dass der Staat weder links noch grün aufgebaut werden soll, denn selbstverständlich wird eine digitale Totalüberwachung mittels 5G wesentlich mehr Energie und Ressourcen verbrauchen, als jemals zuvor verbraucht wurden. Bereits heute ist die WLAN/Internet-Nutzung nahezu aller Bürger eine der größten CO2-Produktionen in Europa (Heinz Wanner, Klima und Mensch, 2020).

Auch bei der angeblich grünen Agenda 2030 stehen nicht die Umwelt und mit ihr der Mensch im Mittelpunkt, sondern der Aufbau des totalitären Staates und die entsprechenden Wirtschaftsinteressen. Auch hätten Grüne, die gegen Gensoja und Genmais auf die Straße gehen, die ersten Kritiker der gentechnischen Impfungen sein müssen, wären sie noch ein kleines Bisschen grün. Ebenso dürften sie weder die Waffenindustrie, die Aufrüstung noch die Kriege unterstützen, wenn sie etwas gegen CO2 tun wollten und von der grünen Ideologie der 80er Jahre noch etwas übrig wäre.

So haben Linke und Grüne, von deren Seite früher massive Kritik zu erwarten gewesen wäre, das lieber der AfD überlassen. Aber auch das war zu durchschauen, denn wenn die politisch Rechte sich plötzlich auf Menschenrechte beruft und das Grundgesetz, gegen die sie vorher vorgegangen ist und sich an die Argumente der kritischen Ärzte, Wissenschaftler und der Demokratiebewegung hängte, hatte Berlin ein leichtes Spiel, Demokraten, Ärzte und Wissenschaftler zu ignorieren, zu verleumden und zu diskreditieren. Das war einer der größten Schachzüge der Bundesregierung, bzw. der Einheitspartei in Berlin, denn es hielt viele Menschen der Mitte, der grünen Bevölkerung und der Linken davon ab, auf die Straße zu gehen oder Kritik zu äußern, weil sie Angst um ihren Ruf hatten. So wurden sie ungewollt zu Mitläufern eines totalitären Staates. Tatsächlich befanden sich aber Linke, Bürger der Mitte, Grüne und Menschen aus dem konservativen Lager auf der Straße. Das wäre auch leicht zu überprüfen gewesen, da in vielen Städten demonstriert wurde und die Livestreams online waren. Die propagandistische Berichterstattung der Leitmedien behauptete zwar etwas anderes, aber jedem stand und steht frei, das zu überprüfen. Der schwarze Block fehlte allerdings tatsächlich völlig, obwohl er sonst auf Demonstrationen gegen Hyperkapitalismus und Faschismus immer Präsenz zeigte.

Das Wahlergebnis zeigt aber, sofern es nicht gefälscht wurde, wie in totalitären Staaten durchaus üblich, dass ein Großteil der Bevölkerung wieder einen totalitären Staat bevorzugt.







 







   














Mittwoch, 29. September 2021

Die Würde - Antoine de Saint-Exupéry

 Die Würde des Individuums verlangt, daß es durch die Freigebigkeiten eines andern nicht geknechtet wird. (A. de Saint-Exupéry, Flug nach Arres)

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