Dienstag, 22. Oktober 2013

140-Zeichen-Blog online

Eigentlich wollte ich ein klares eindeutiges Konzept für den Kurzformenblog entwerfen, eigentlich.

Jetzt habe ich doch, wie Reinhard Matern mir empfohlen hat, einfach angefangen und muss mich selbst überraschen lassen, was ich aus den Kurzformen mache oder sie aus meiner Sprache. :-)

umrissen heißt sowohl der Blog als auch der Twitteraccount.

Hier gehts zum Blog: umrissen

Hier zum Twitteraccount: https://twitter.com/umrissen

Sonntag, 20. Oktober 2013

Kurzformen: Neuer Twitteraccount und Blog?

Ich denke schon längere Zeit darüber nach, einen weiteren Twitteraccount und Blog einzurichten, da mich, zusätzlich zu meinen literarischen Ausschweifungen in meiner experimentellen Prosa und meinen Essays, auch Kurzformen faszinieren und ich Aussagen gerne auf den Punkt bringe. In 140 Zeichen Schönes, Lyrik oder Geschichten unterzubringen, die sich gut lesen lassen, ist eine Kunst für sich.

Der Aphorismus wäre sicher eine geeignete Form, jedoch überkommen einen Weisheiten nicht zwangsweise jeden Tag. Lyrik hätte zumindest bei Twitter keine Form, formlose Lyrik ist eine ziemliche Herausforderung, da ein Teil der Aussage ohne Struktur dargestellt und ausgedrückt werden müsste. Märchen oder Kurzgeschichten hätten wirklich sehr wenig Platz. Ich habe noch keine konkrete Idee und bin für Vorschläge offen und dankbar.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Lesung, Übung, Unterricht

Im November habe ich meine erste Lesung mit der Mainzer Autorengruppe, sie wird im Antiquariat am Ballplatz in Mainz stattfinden.. Da ich noch nie professionell vorgelesen habe und nur auf das Schullesen zurückgreifen kann, bühnenscheu bin und dementsprechend aufgeregt, habe ich eine Übungsstunde bei dem Schauspieler Harald Preis genommen. Dort habe ich viele gute Tipps zu Körperhaltung, Leserhythmus, Betonung und der Haltung zu meinen Texten bekommen, jetzt liegt es an mir, das Ganze einzuüben. Kurz vor der Lesung am 20. November werde ich noch eine Stunde nehmen, um überprüfen zu lassen, was noch verbessert werden muss. Für einen professionellen Schauspieler ist es sicher kein Vergnügen, Laien wie mir, die auch nicht gerade mit Talent gesegnet sind, Unterricht zu geben, ich bin aber natürlich sehr froh, jemanden gefunden zu haben, der es trotzdem macht und hoffe im November reif für eine Lesung zu sein.

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