Sonntag, 19. Dezember 2021
Die Masse und der Volkskörper
Mittwoch, 16. September 2020
Die Notstandsgesetze und ihre Ermächtigungen 1933 und 2020
Der Ausnahmezustand mit den dazugehörigen Notstandsgesetzen weisen 1933 wie 2020 viele Parallelen auf.
Der Name des Gesetzes:
Um die Grundrechte auszuhebeln, wird mit postiver Namensgebung Schutz, Gesundheit und Wohlbefinden vorgegeben, der Name des Gesetzes für totalitäre Herrschaft 2020 lautet "InfektionsSCHUTZgesetz" während Hitler zum Unterdrücken der Bevölkerung und dem Aussetzen der Grundrechte sein Gesetz "Gesetz zur BEHEBUNG DER NOT von Volk und Reich" nannte.
Hitler erhielt im März 1933 eine 2/3 Mehrheit für seine Notstandsgesetze, die Bundesregierung hat im März 2020 behauptet, das gesamte Parlament geschlossen hinter sich zu haben.
Die Inszenierungen:
1. Hitlers Propagandaminister nutzt den Reichtstagsbrand, den ein anarachistischer Einzelkämpfer legte, geschickt, um ihn der KPD, der meist gefüchteteten Partei der Nationalsozialisten, in die Schuhe zu schieben. Der "Tag von Potsdam" überzeugte damit auch die Parteien der Mitte für die Notstandsgesetze zu stimmen. Die KPD war vor diesem Hintergrund von der Wahl ausgeschlossen, lediglich die SPD stimmte gegen das "Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich".
2. 2020 nutzte die Bundesregierung das Ausrufen der Pandemie durch die WHO sowie die Bilder aus Wuhan und Italien als Propagandawerkzeug trotz leerer Krankenhäuser und weniger Todesfälle in Deutschland ebenfalls, um die Menschenrechte außer Kraft zu setzen, um sich wie Hitler alleine der Herrschaft zu bemächtigen. Als weiteres Propagandamittel nutzte sie hierbei das RKI und die Charité, die sich im Februar noch ganz realistisch zur Epidemie äußerten, um die Ängste weiter zu schüren. So sprach dann im März Prof. Wieler von bis zu 10 Millionen Infizierten und Prof. Drosten von bis zu 250.000-500.000 Todesfällen alleine in Deutschland.
Die Ermächtigungen der Regierung, die Selbstentmachtung des Parlaments:
1. Sowohl 1933 als auch 2020 wurde die Gewaltenteilung außer Kraft gesetzt. Ein Alleinherrscher bekam weitreichende Befugnisse, 1933 Hitler, 2020 Spahn, der Reichstag, bzw. der Bundestag waren, bzw. sind durch die Selbstentmachtung des Parlaments in vielen Bereichen allein weisungsberechtigt.
2. Massive Grundrechtseinschränkungen wurden beschlossen. Vom Datenschutz, über freie Berufsausübung bis hin zum Versammlungsrecht wurden Grundrechte 1933 und 2020 außer Kraft gesetzt. 2020 wurde zusätzlich der Schul- und Hochschulbetrieb verboten bis massiv eingeschränkt, hinzu kam die vorübergehende Ausgangssperre für Menschen, die keiner Arbeit nachgingen, nicht zum Arzt mussten, Lebensmittel kaufen mussten oder sich sportlich an der frischen Luft betätigen wollten. Das Versammlungsrecht für regierungskritische Demonstrationen muss bis heute vor den Verfassungsgerichten eingeklagt werden.
3. 1933 wurden die Notstandsgesetze zunächst für 4 Jahre verhängt und dann immer wieder verlängert. 2020 wurden die Notstandsgesetze zunächst unbefristet, im neuen Infektionsschutzgesetz mit den Veränderungen vom Juli 2020 zunächst auf 2 Jahre befristet.
Das Zerschlagen von Geschäften
In der Nacht vom 8. auf den 9. November 1938 zerschlugen die Nazis 7500 Geschäfte, zerstörten 267 Synagogen und Gemeindehäuser, insgesamt starben in dieser Nacht bei den Ausschreitungen 1400 Menschen.
2020 zerstörte die Bundesregierung mit dem verhängten Lockdown und den folgenden Maßnahmen unzählige Klein- und mittelständige Unternehmen. Zur Verschleierung der Zerstörung bot sie Untenehmen Hilfen in Form von minimalen Soforthilfen und Kredite, die zur Überschuldung führen sollen, an. Zur Verschleierung des massiven Angriffs auf die Wirtschaft, rettete sie einige Großunternehmen wie die Lufthansa und bot Kurzarbeit und Insolvenzverschleppung an, zum Teil um die verheerenden Folgen zu verschleiern, zum Teil um Unternehmen mit teuren Krediten weiter zu zerstören. Unternehmen, deren Zerstörung durch den Lockdown nicht gelang, tyrannisiert die Regierung mit Testungen und Quarantäne, wie z.B. die Fleischindustrie oder die Reisebranche, um sie nachhaltig zu zerschlagen. So werden auch die Suizide, die bisher in Deutschland noch nicht ermittelt wurden wegen Existenzzerstörung und Arbeitslosigkeit, sich über weitere Strecken ziehen und weniger auffallen als z.B. in den USA.
Die frühen Lager:
1933 wurden politisch Verfolgte in zunächst provisorische Lager gebracht, das erste erbaute Lager wurde Dachau, auch in den frühen Lagern gab es bereits Gewalt. Erst später wurden dann größere Lager gebaut und dort Juden und weitere Ethnien untergebracht und getötet.
2020 funktionierte die Bundesregierung die Alten- und Pflegeheime zu Lagern um, in denen die Pflegebedürftigen zwangsisoliert wurden. Nach dem Lockdown durften Pflegebedürftige kurz ihre Angehörigen wieder sehen, allerdings ohne Körperkontakt und nur mit Aufsicht. Pflegepersonal wird hier als Lageraufsicht missbraucht. Mit der Isolierung und dem Fehlen ausreichender, privater und auch körperlicher Zuwendung wurde der gesundheitliche Zustand der Pflegebedürftigen so verschlechtert, dass sie entweder kranker wurden oder starben oder zumindest ihre Lebenszeit durch die Haftbedingungen verkürzt wurde. Nach dem Lockdown, als Kinder wieder zeitweise in die Schule durften, wurde Eltern angedroht, deren Lehrer positiv auf Corona getestet wurden, ihre Kinder von den Familien abzusondern, sollten sie sie nicht innerhalb der Familie absondern. Stellenausschreibungen für die der Familie ohne Grund entrissenen Kinder waren bereits öffentlich ausgeschrieben, die gewährleisten sollen, dass Kinder zwangsisoliert werden.
Samstag, 8. August 2020
Die Inszenierung einer zweiten Welle
Bereits die erste Coronawelle war in Deutschland teilweise inszeniert. Die Erhöhung der Tests von am Anfang ziemlich wenigen, dann auf 100.000 und vor dem Shutdown auf 350.000 Tests pro Woche hat dazu geführt, dass die Kurve der Zahl der Infizierten stark anstieg, während die Durchseuchungsrate auf recht niedrigem Niveau geblieben ist und nur einen leichten Anstieg zeigte, wenn man sie ins Verhältnis zu der Erhöung der Testzahlen setzte. Es gab durchaus eine kleine Epidemie in Deutschland, sie blieb aber von Anfang bis Ende auf niedrigem Niveau und auch die Todeszahlen führten dieses Jahr selbst mit der Grippe zusammen, nicht einmal zu einer Übersterblichkeit, wie in vielen anderen Jahren.
Im Sommer gehen Coronaviren immer zurück, so auch dieses Jahr. Nichtsdestotrotz versuchen Medien und Politk mit einer krampfhaften Testerhöhung auf rund 600.000 Tests pro Woche, diesmal sogar eine zweite Welle komplett zu inszenieren, (bei der ersten Welle gab es ja tatsächlich einen kleinen Anstieg der Infiziertenrate), die es überhaupt nicht gibt, wie immer im Sommer. Prof. Drosten gibt die Fehlerquote seines Test mit 1-3% falsch Positiven an, die Infiziertenrate liegt aber nach wie vor bei um die 1%, also im Rahmen dieser Falschpositivrate.
Statista schreibt hierzu: " In der Bundesrepublik wurden in der 31. Kalenderwoche laut einer deutschlandweiten Laborabfrage des Robert Koch-Instituts (RKI) 573.802 Labortest bezüglich des Coronavirus (SARS-CoV-2) durchgeführt. Seit Beginn der Erfassung wurden demnach bisher rund 8,59 Millionen Proben getestet; 249.242 davon positiv."
Von diesen 573.802 Labortests sind 5551 als positiv in der 31. Kalenderwoche gestestet worden, das entpricht einer Infiziertenrate von 1%, ist also im Rahmen der falsch positiv Getesteten, die ein PCR-Test aufweist. Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1107749/umfrage/labortest-fuer-das-coronavirus-covid-19-in-deutschland/
Man kann hier von Glück sagen, dass das RKI zwar in der Öffentlichkeit im Rahmen seiner Impfagenda auftritt und entsprechend Ängste geschürt hat, aber die Internetseite mit ihren Statistiken und Bewertungen seriös geblieben ist, d.h. auf die ermittelten Zahlen und wie sie zustandekommen, kann man sich nach wie vor verlassen.
Um zu verstehen, wer in der Coronakrise wie agiert, ist es zu empfehlen, sich die Netzwerke der Akteure genauer zu betrachten.
Quellen: https://www.rki.de/DE/Content/Institut/institut_node.html#:~:text=Das%20Robert%20Koch-Institut%20, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1107749/umfrage/labortest-fuer-das-coronavirus-covid-19-in-deutschland/
Samstag, 14. November 2015
Masse und Ideologie
Triebhaftigkeit, Beweglichkeit und Erregbarkeit der Massen
Bei der Untersuchung ihrer grundlegenden Charakterzüge sagten wir, dass die Masse beinahe ausschließlich vom Unbewussten geleitet wird. Ihre Handlungen stehen viel öfter unter dem Einfluss des Rückenmarks als unter dem des Gehirns. Die vollzogenen Handlungen können ihrer Ausführung nach vollkommen sein, da sie aber nicht vom Gehirn ausgehen, so handelt der Einzelne nach zufälligen Reizen ...
Die mannigfachen Triebe, denen die Massen gehorchen, können je nach dem Anreiz edel oder grausam, heldenhaft oder feige sein, stets aber sind sie so unabweisbar, dass der Selbsterhaltungstrieb vor ihnen zurücktritt ...
Daher sehen wir sie (die Masse) auch in dem selben Augenblick von der blutigsten Grausamkeit zum unbedingtem Heldentum oder Edelmut übergehen. Die Masse wird leicht zum Henker, ebenso zum Märtyrer. (Psychologie der Massen, Die Massenseele, S. 40)