Posts mit dem Label PEI werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label PEI werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 11. Januar 2025

Zensur, Wahlen und Todestrieb in Deutschland

Der Todestrieb in der deutschen Bevölkerung hält laut Umfragen weiterhin an, voraussichtlich werden die Kartellparteien gewählt, die in Faschismus und Totalitarismus führten und in den Dritten Weltkrieg ziehen wollen. 

Natürlich begann der Dritte Weltkrieg als hybrider Krieg gegen die Weltbevölkerung bereits 2020, ein heißer Krieg über Europa, wie ihn die Grünen und die CDU jetzt präferieren, ist aber noch einmal etwas anderes. Das scheint in der deutschen Bevölkerung in Vergessenheit geraten zu sein oder sie benötigt ein Ventil für die Aggressionen, die durch die Lockdowns und die weiteren Unterdrückungsmaßnahmen entstanden sind. 

Zuckerberg erklärt öffentlich, dass er gezwungen wurde, Informationen zu den Impfnebenwirkungen zu unterdrücken. Zuckerberg will in zwei Wochen die Zensur in seinen Netzwerken zunächst für die USA aufheben, später dann weltweit. 

Bereits Elon Musk brachte durch den Kauf von X (Twitter) die zensierten Informationen zu Hunter Bidens Laptop zutage, die unterdrückt wurden, damit Biden 2020 die Wahl gewinnt, und die unterdrückten Informationen zum Epstein-Skandal.

Das Paul-Ehrlich-Institut hat nun endlich wenigstens einen Teil der Impfnebenwirkungen bekanntgegeben, von Husten über neurologische Erkrankungen und Herzentzündungen, Immunschwäche, Netzhautablösung, Hodenkrebs, Brustkrebs und Schlaganfall bis hin zum Tod ist alles dabei, trotz mangelhaftem Meldeverhalten der Ärzte hat das PEI rund eine Millionen Impfnebenwirkungen erfasst, die man sich hier als Exceltabelle herunterladen kann.

Die Kassenärztlichen Vereinigungen hatten bereits alleine für 2021 2,5 Millionen Nebenwirkungen erfasst, aber auch das dürfte nur ein Teil der tatsächlichen Nebenwirkungen sein, die Impfopfer werden in der Regel mit Sprüchen wie "die Impfungen haben keine Nebenwirkungen" von den Ärzten rausgeschmissen.

Diejenigen, die von allen "Solidarität" verlangten und damit irrwitzigerweise meinten, die Bürger sollten auf ihre Grund- und Menschenrechte verzichten und an den Menschenversuchen teilnehmen, sind die gleichen, die jetzt die Impfopfer leugnen und im Stich lassen. Mir war das vorher klar, denn wer solidarisch ist, ist das mit der Bevölkerung, mit seinen Nachbarn, Kollegen, Freunden pp. und nicht mit Politikern und Pharmaindustrie.

Dass es sich um den größten Betrug (und wahrscheinlich auch um den größten Völkermord) der Geschichte handelte, kann jetzt auch in den RKI-Protokollen nachgelesen werden. Das RKI veröffentliche die Protokolle nach dem Leak jetzt auch ganz offiziell.

Kuhnbander et al. errechneten, dass es von April 2021 bis Ende 2022 insgesamt rund 100.000 Getötete alleine in Deutschland gab, während es im Jahr 2020 ohne Impfung nur eine kleine Übersterblichkeit von 4000 Personen gab.

In Deutschland noch gar nicht statistisch erfasst, ist der Zusammenhang zwischen der Impfung und den dramatisch angestiegenen Krebsfällen, vor allem auch bei jungen Menschen. Dazu gibt es aber inzwischen eine japanische Studie. So schreiben die Autoren der Studie zu den erhöhten Krebsraten bei Geimpften

"Statistisch signifikante Erhöhungen der altersbereinigten Sterblichkeitsraten aller Krebsarten und einiger spezifischer Krebsarten, nämlich Eierstockkrebs, Leukämie, Prostatakrebs, Lippen-/Oral-/Rachenraumkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Brustkrebs, wurden im Jahr 2022 beobachtet, nachdem zwei Drittel der japanischen Bevölkerung die dritte oder spätere Dosis des SARS-CoV-2-mRNA-LNP-Impfstoffs erhalten hatten. Diese besonders ausgeprägten Erhöhungen der Sterblichkeitsraten bei diesen ERα-empfindlichen Krebsarten könnten auf verschiedene Mechanismen der mRNA-LNP-Impfung zurückzuführen sein und nicht auf die COVID-19-Infektion selbst oder auf eine verringerte Krebsvorsorge aufgrund des Lockdowns. Die Bedeutung dieser Möglichkeit bedarf weiterer Studien.“

 In dieser Studie wird der Zusammenhang zwischen Impfung und Krebs erläutert. 

Ebenso wird in Deutschland verschleiert, ob die sogenannten Long-Covid-Fälle geimpft waren oder nicht. Es ist anzunehmen, dass die meisten von ihnen in Wirklichkeit Post-Vac haben. Ich persönlich habe zumindest noch keine Studie gefunden, die die Fälle nach gegen Covid geimpft und ungeimpft unterscheidet. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, wenn hier bewusst die wichtigsten Größen einfach unter den Teppich gekehrt werden. Falls jemand eine Studie zu Long Covid gefunden hat, die zwischen Geimpften und Ungeimpften unterscheidet, würde ich mich freuen, wenn sie jemand im Kommentar hinterlässt-

Insgesamt wird inzwischen von 30 Millionen Menschen ausgegangen, die durch Maßnahmen und die Impfung getötet wurden. Die Kanadischen Wissenschaftler schreiben hierzu:

"Wir beschreiben plausible Mechanismen und argumentieren, dass die drei Haupttodesursachen, die mit der erhöhten Gesamtmortalität während (und nach) der Covid-Zeit verbunden sind, folgende sind:

  • Biologischer (einschließlich psychologischer) Stress durch Vorschriften wie Ausgangssperren und damit verbundene sozioökonomische Strukturveränderungen
  • Nicht auf COVID-19-Impfstoffen basierende medizinische Interventionen wie mechanische Beatmungsgeräte und Medikamente (einschließlich der Verweigerung einer Behandlung mit Antibiotika)
  • Einführung von COVID-19-Impfstoffen, einschließlich wiederholter Einführungen in denselben Bevölkerungsgruppen"

Hier zur Studie der Kanadischen Wissenschaftler , die insgesamt 125 Staaten in ihre Untersuchung einbezog.

Auch aus den RKI-Protokollen geht hervor, dass Covid-19 weniger tödlich ist als die jährliche Influenza (Grippe)

Leider scheint ein Großteil der deutschen Bevölkerung durch die Propaganda nach wie vor ihrem Todestrieb nachzugehen und weiterhin im Stockholm-Syndrom zu stecken, an ihnen scheint der Völkermord durch die neuen Eugeniker, die sich selbst Transhumanisten nennen, vorbeigegangen zu sein, obwohl in den letzten Jahren zu manchen Zeiten mindestens 3 junge Sportler in der Woche durch Herztod starben. Laut Baseler Studie erlitten 3% der Geboosterten einen Herzschaden, durch Blutuntersuchungen kurz vor und kurz nach der Impfung konnte festgestellt werden, dass Herzgewebe untergegangen war. Nur ein Teil der Geschädigten bemerkte den Herzschaden direkt, was erklärt, warum die Sportler weiterhin Leistungssport betrieben.

Ich denke, wer jetzt noch nicht verstanden hat, welche Stunde geschlagen hat, wird es auch nicht mehr verstehen.

Auf must-know habe ich eine Reihe zur Propaganda begonnen, um Menschen wenigstens in Zukunft in die Lage zu versetzen, diese zu erkennen, in der Hoffnung, dass auch die Realitätsverweigerer irgendwann in die Lage versetzt werden zwischen einer Information und Propaganda zu unterscheiden.

Außerdem gibt es immer wieder Artikel zur Agenda 2030, insbesondere zu den technischen Neuerungen, die die Transhumanisten zur Durchsetzung ihrer kranken Ideen benötigen.

Nachtrag am 14.01.2024:

Mein Verdacht zur Vertuschung von Post-Vac scheint nicht unbegründet zu sein. Ein Chefarzt einer Klinik hat beim Norkurier ausgepackt: 

"Der Chefarzt a.D. kritisiert: "Viele Kollegen machten es sich nur allzu einfach, indem sie das Krankheitsbild als psychosomatisch abtaten, was das Leid der Patienten vergrößerte.“

In der bayrischen Klinik, in welcher der 66-jährige Mediziner lange als Chefarzt angestellt war, hätten sich  plötzlich Betroffene aus dem gesamten Bundesgebiet gemeldet. Der Mediziner habe schnell gesehen, dass es sich bei 120 von den 170 von ihm betreuten Menschen um Post-Vac-Patienten handelte, bei denen die Erkrankung in kurzem zeitlichen Abstand nach der Impfung ausgebrochen war.“ (Nordkurier: Post-Vac - die vertuschte Katastrophe


Sonntag, 11. August 2024

Die Erfolge der Demokratiebewegung

Langsam aber sicher zeigen sich die ersten Erfolge der Demokratiebewegung. Ob das Abwenden noch repressiverer Maßnahmen, wie z.B. eine allgemeine Impfpflicht, der Demokratiebewegung zuzurechnen ist, ist nicht wirklich zu eruieren. Schlimm genug war bereits die "Impfpflicht" gegen Covid-19 für bestimmte Berufsgruppen und das Mobben oder Entlassen anderer Berufsgruppen, wenn sich ein Mitarbeiter nicht bereit erklärte, an dem größten Menschenversuch der Geschichte teilzunehmen.

Durch das Herausklagen der RKI-Protokolle von Paul Schreyer wurde schnell deutlich, dass das RKI als weisungsgebundene Behörde den Anweisungen der Politik zu folgen hatte und Erklärungen für die skurrilen, nicht evidenzbasierten Maßnahmen entwickeln sollte. Dass das RKI keine andere Wahl hatte, weil es weisungsgebunden war, kann ich nicht sehen, es hätte die Möglichkeit der Remonstration gehabt, sie ist für Beamte sogar verpflichtend in solchen Fällen, schließlich wurden die Grundrechte in einer so massiven Weise eingeschränkt, wie es einmalig bisher in der Bundesrepublik ist.

So hielt das RKI, genau wie die Demokratiebewegung und die kritischen Ärzte und Wissenschaftler, die Maskenpflicht für die Allgemeinbevölkerung für nicht zielführend Übertragungen zu verhindern und bei unsachgemäßem Gebrauch, wie z.B. zu langer Tragezeit,  z.B. in Schulen und am Arbeitsplatz sogar für schädlich. 

Dass die Impfungen weder Eigen- noch Fremdschutz boten, wusste das RKI früh und ging bereits im Dezember 2020 davon aus.

In den Gesamtprotokollen plus Zusatzmaterial, die Aya Velázquez zugespielt wurden, wurde jetzt sogar deutlich, dass die Protokolle, zumindest teilweise, im Nachhinein geschönt wurden, das Multipolar-Magazin berichtete.

Tom Lausen, der Datenanalyst, der bereits die Vielzahl der Impfnebenwirkungen, die durch Ärzte an die Kassenärztliche Vereinigung gemeldet wurden, aufdeckte sowie die Intensivbetten-Lüge, hat sich jetzt die Versäumnisse des PEI vorgenommen, das sogar gesetzlich verpflichtet gewesen wäre, ebenfalls die Meldungen der Ärzte an die Krankenkassen aufzubereiten, um ein objektiveres Bild zu Impfschäden und Todesfällen durch die Impfung zu erhalten und die neuartigen Menschenversuche zu überwachen. Nius berichtet darüber.

Erste Erfolge gibt es bereits bei den Gerichten, die in der Vergangenheit grundsätzlich behaupteten, sich mit ihrem Abweisen der Klagen oder ihren Urteilen auf das RKI zu beziehen. Das ist nun nicht mehr möglich. Bei einigen Richtern führt das nach Tom Lausen allerdings dazu, dass sich Gerichte mit ihren Urteilen nicht mehr auf das RKI beziehen, sondern auf die Reichsgesetze zur Volksgesundheit des Dritten Reiches, nach denen das Individuum für den "Volkskörper" zu opfern sei.

Aber auch das entlarvt sie mit ihrer rechtsextremen Agenda 2030, selbst wenn nach wie vor nicht alle Verurteilungen abgewendet werden können.

Besonders deutlich werden die Erfolge aber, weil nun erstmals eine Klage eines Impfopfers gegen Karl Lauterbach, RKI, PEI und die abweisenden Krankenhäuser zugelassen worden ist. Wir danken Frau König für ihren Mut und ihre Hartnäckigkeit und hoffen, dass es ihr viele andere Opfer nachtun. Hier berichtet Frau König über ihre Klage gegen Lauterbach.


Samstag, 2. Juli 2022

Kassenärztliche Vereinigung bestätigt - 2,5 Millionen Impfopfer in 2021

Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen bestätigte jetzt auf Anfrage die Zahlen des ehemaligen Vorstandsmitgliedes Andreas Schöfbeck der BKK Pro Vita über die Höhe der Impfopfer 2021. 
 
2,5 Millionen Menschen mussten aufgrund der gentechnischen Menschenversuche einen Arzt aufsuchen, die Schwere der Nebenwirkungen wurde nicht ermittelt. Ausgeschlossen wurden aber solche Diagnosen, die zu den typischen Impfnebenwirkungen zählen, wie einige Tage Fieber, Kopfschmerzen pp.
 
Nach wie vor dürften die Höhe der nun ermittelten Impfnebenwirkungen nicht das Ende der Fahnenstange sein, da bestimmte Nebenwirkungen wie Schlaganfälle, Turbokrebs oder Herzinfarkte oft nicht von den Ärzten als Nebenwirkungen erfasst werden dürften. Solche Fälle habe ich selbst zahlreich im Umfeld, selbst wenn die Diagnosen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung standen, wie z.B- der Turbokrebs, versuchen Ärzte häufig den möglichen Zusammenhang zu leugnen und untersuchen die Opfer nicht auf einen Zusammenhang. Eine Gewebeprobe könnte hier Aufschluss geben, ob sich im Krebsgewebe die Spikeproteine der Impfstoffe befinden und ein Blutbild vor und nach der Impfung mit D-Dimere gibt Hinweise auf eine Thromboseentwicklung. Hinzu werden möglicherweise auch noch Langzeitfolgen kommen, die bisher noch nicht ermittelt wurden. Pfizer gab in seinem Sicherheitsbericht Ende Februar 2021 bereits 9 Seiten unterschiedliche Impfnebenwirkungen bekannt.
 
Trotz allem meldeten die Ärzte 2,5 Millionen Impfnebenwirkungen an die Krankenkassen.

 

Diagnosen der 2,5 Millionen Impfopfer bis 31.12.2021 nach ICD-10-Code

  

U12.9 Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von Covid-19-Impfstoffen
Inkl.: Unerwünschte Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen bei indikationsgerechter Anwendung und in korrekter (prophylaktischer) Dosierung
Info:  Diese sekundäre Schlüsselnummer ist wie eine Schlüsselnummer des Kapitels XX Äußere Ursachen von Morbidität und Mortalität zu benutzen. Benutze zusätzlich eine primäre Schlüsselnummer eines anderen Kapitels der Klassifikation, um die Art der unerwünschten Nebenwirkung anzugeben.
 
Y59.9 Unerwünschte Nebenwirkungen bei therapeutischer Anwendung von Impfstoffen oder biologisch aktiver Substanzen
 
Inkl.: Unerwünschte Nebenwirkung von Impfstoffen und sonstigen biologisch aktiven Substanzen bei indikationsgerechter Anwendung und in korrekter therapeutischer oder prophylaktischer Dosierung
Info:  Unfälle bei der Verabreichungsmethode von Arzneimitteln, Drogen oder biologisch aktiven Substanzen bei medizinischen und chirurgischen Maßnahmen (Y69!)
 
T88.0 Infektion nach Impfung (Immunisierung)
Inkl.: Sepsis nach Impfung
 
T88.1 Sonstige Komplikationen nach Impfung [Immunisierung], anderenorts nicht klassifiziert
Inkl.: Hautausschlag nach Impfung
Exkl.:  Anaphylaktischer Schock durch Serum (T80.5)
Arthritis nach Impfung [Immunisierung] (M02.2-)
Enzephalitis nach Impfung [Immunisierung] (G04.0)
Sonstige Serumreaktionen (T80.6)
 
Unter U12.9 und T88.1 ist es Ärzten möglich auch ungewöhnliche, nie dagewesene Impfnebenwirkungen (ein Teil der Opfer klagte darüber, dass ihnen niemand helfen kann, weil Ärzte nicht wussten, was sie haben und wie ihre Symptome zu behandeln seien) und alle anderen Diagnosen unterzubringen, weil sie bei U12.9 ergänzt werden können. Das ist im Bericht der Bundeskassenärztlichen Vereinigung nicht gesondert aufgeführt, deswegen sagt der Bericht nichts über die Schwere und Länge der Impfnebenwirkungen aus.
 

Dramatische Untererfassung des Paul-Ehrlich-Instituts

Sowohl die Analyse der BKK Pro Vita als auch die Angaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung konnten im Impfjahr 2,5 Millionen ihnen gemeldete Impfopfer ermitteln, die behandlungsbedüftige Impfnebenwirkungen durch die neuartigen gentechnischen Experimente entwickelten.
 
Andreas Schöfbeck, der die Analyse bei der BKK erstellte und das PEI daraufhin alarmierte, wurde deswegen entlassen. Jetzt bestätigt Andreas Gassen, Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereingung auf Aufforderung die Richtigkeit der Analyse Schöfbecks und gab die 2,5 Millionen Impfopfer preis, die der Kassenärztlichen Vereinigung im Jahr 2021 von den Ärzten gemeldet wurden.
 
Im gleichen Berichtszeitraum bis 31.12.2021 wurden aber dem Paul-Ehrlich-Institut lediglich 244.576 Verdachtsfälle gemeldet. Das entspricht einer Untererfassung der Impfopfer um den Faktor 10. Eine ähnliche Untererfassung dürfte es bei den Todesfällen geben. Auch mit den neuen Daten, die die Untererfassung des PEI erneut belegen und zu der Übersterblichkeit in 2021 passen, müssen wir erneut von rund 30.000 Getöteten durch die Menschenexperimente ausgehen.
 
Bei 2,5 Millionen Impfopfern, die bei rund 60-70 Millionen Geimpften gemeldet werden müssten, wird leicht nachvollziehbar, warum Ärzte dem PEI keine Meldung machen. Eine einzige Meldung kostet den Arzt zwischen einer halben und einer dreiviertel Stunde zusätzliche und unbezahlte Arbeit. Wenn rund 4% aller Geimpften eine zusätzliche Behandlung benötigen, möglicherweise eine Dauerbehandlung (Schwere und Länge der Impfnebenwirkungen wurden nicht erfasst) haben Ärzte bereits sowieso über die Maßen Mehrarbeit erhalten, eine Meldung der zahlreichen Opfer ist also alleine aus Zeitgründen unmöglich.
 
Quelle:
Bericht der Bundeskassenärztlichen Vereinigung, den die Epochtimes zur Verfügung stellte.  

 


 

Blog-Archiv

Follower