Durch die Medienberichterstattung ensteht bei Koranunkundigen leicht der Eindruck, es könne sich hierbei um eine Hetzschrift handeln. Salafisten und IS-Terroristen werben Unkundige an, indem sie Texte des Korans aus dem Gesamtzusammenhang reißen (die Bibel wäre dazu wesentlich besser geeignet), um sie mit Heilsversprechen als Kämpfer oder Selbstmordattentäter anzuwerben. Europäer lassen sich durch die unvollständige, nicht aufklärende Medienberichterstattung leicht gegen den Koran aufhetzen. Um diesen Vorurteilen entgegenzuwirken, will ich auf Gedankenfetzen kleine Ausschnitte aus dem Koran veröffentlichen.
Im Gegensatz zur Bibel ( du sollst keinen Gott neben mir haben ) erkennt der Koran das Christentum und das Judentum an:
Die Leugner (Sure 109 (6 Verse), geoffenbart in Mekka)
Im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Erbarmers
Sag:" O Ihr Leugner! Ich diene nicht dem, dem ihr dient, und ihr dient nicht Dem, dem ich diene. Und ich diene nicht dem, dem ihr gedient, und ihr dient nicht Dem, dem ich diene. Euch eure Religion und mir meine."
Aus der Übersetzung des Korans von Ahmad Milad Karimi, der in seiner Übersetzung versucht hat, den ästhetisch melodischen Charakter der Originalsprache wiederzugeben.
Samstag, 4. Juni 2016
Sonntag, 29. Mai 2016
Das Weltbedürfnis nach Diktatur
Putin in Russland, Erdugan in der Türkei, Trump vielleicht in Amerika, Polen, beinahe Österreich ... alle diese Schrecken durch demokratische Wahlen. Woher dieser nahezu gleichzeitige Aufschrei der Menschen fast aller Länder nach einer neuen Diktatur?
Mit Erschrecken muss ich feststellen, dass selbst die europäische Bevölkerung, der es verhältnismäßig sehr gut geht, ein immer größer werdendes Bedürfnis nach einer rechtsradikalen Diktatur bekommt. Und das ohne Hungersnot und Krieg. Sicher, es gibt keine Zinsen mehr auf Bankguthaben, nicht mehr jeder kann zweimal im Jahr in Urlaub fahren oder sich ein Auto leisten, aber ist das ein Grund, um demokratische Freiheit aufzugeben? Können die Menschen mit dieser Freiheit nichts anfangen, weil sie dann selbst denken und handeln müssen? Ein Bedürfnis, Gedanken und Handlungen vorgeschrieben zu bekommen, weil eigenes Denken und Handeln nicht ausreichend gefördert wurde? Ist der Europäer so leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, dass er sich schon radikalisiert bevor eine Hungersnot oder ein Krieg vor der Tür steht? Und wo kommt diese Naivität her, dass ein rechter Führer mehr Wohlstand bringen könnte? Ein komplexes Thema, das weitere Fragen und Thesen aufwirft und vertieft werden müsste (mal sehen, ob ich Zeit dafür finde).
Vom Journalismus würde ich mir wünschen, dass er nicht immer noch Öl ins Feuer gießt, indem er wichtige Informationen unter den Tisch fallen lässt, Straftaten von Migranten aufbauscht, während rechtsradikale Straftaten kaum Erwähnung finden, Rechtsradikalität und Rechtsextremismus nicht als Populismus verniedlicht, sich seiner Macht im Staat bewusst wird und wieder seriöse Aufklärungsarbeit betreibt. Aber das wird wohl ein frommer Wunsch bleiben.
Mit Erschrecken muss ich feststellen, dass selbst die europäische Bevölkerung, der es verhältnismäßig sehr gut geht, ein immer größer werdendes Bedürfnis nach einer rechtsradikalen Diktatur bekommt. Und das ohne Hungersnot und Krieg. Sicher, es gibt keine Zinsen mehr auf Bankguthaben, nicht mehr jeder kann zweimal im Jahr in Urlaub fahren oder sich ein Auto leisten, aber ist das ein Grund, um demokratische Freiheit aufzugeben? Können die Menschen mit dieser Freiheit nichts anfangen, weil sie dann selbst denken und handeln müssen? Ein Bedürfnis, Gedanken und Handlungen vorgeschrieben zu bekommen, weil eigenes Denken und Handeln nicht ausreichend gefördert wurde? Ist der Europäer so leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, dass er sich schon radikalisiert bevor eine Hungersnot oder ein Krieg vor der Tür steht? Und wo kommt diese Naivität her, dass ein rechter Führer mehr Wohlstand bringen könnte? Ein komplexes Thema, das weitere Fragen und Thesen aufwirft und vertieft werden müsste (mal sehen, ob ich Zeit dafür finde).
Vom Journalismus würde ich mir wünschen, dass er nicht immer noch Öl ins Feuer gießt, indem er wichtige Informationen unter den Tisch fallen lässt, Straftaten von Migranten aufbauscht, während rechtsradikale Straftaten kaum Erwähnung finden, Rechtsradikalität und Rechtsextremismus nicht als Populismus verniedlicht, sich seiner Macht im Staat bewusst wird und wieder seriöse Aufklärungsarbeit betreibt. Aber das wird wohl ein frommer Wunsch bleiben.
Montag, 16. Mai 2016
Computerabsturz
Leider hatte ich vor ein paar Wochen einen Computerabsturz. Ich hoffe, dass ich meine Daten noch retten kann, da auf der Festplatte auch meine Romananfänge und unveröffentlichten Erzählungen gespeichert waren. Einen Teil der Literatur hatte ich auf meinem USB-Stick, ein Großteil aber leider nicht.
Von Tim hatte ich ein paar Versionen wenigstens ausgedruckt, die neueste leider nicht, nur die ersten drei Seiten. Das verlängerte Wochenende habe ich dazu genutzt, mit Tim noch einmal zu beginnen, zufrieden war ich sowieso noch nicht. Trotzdem hoffe ich, dass meine Daten noch gerettet werden können, damit ich nicht alles noch einmal neu beginnen muss. Das wird hoffentlich nicht zu teuer. Ich musste mich ja zunächst darum kümmern, den neuen Laptop aufzusetzen, da Microsoft mir die alte Festplatte so zugemüllt hat, dass der PC nicht mehr hochfuhr.
Hamburg war sehr schön, aber anstrengend, wie Städteurlaube halt sind, aber viel zu kurz. Am Abfahrtstag entdeckte ich noch, dass im Kunstforum eine Picassoausstellung ist, die ich gerne noch gesehen hätte, dafür war aber leider keine Zeit mehr.
Im Moment habe ich ziemlich viel zu tun, hoffe aber trotzdem das Schreiben wieder regelmäßiger in den Alltag integrieren zu können. Seit der Entschlackungskur fühle ich mich wieder fitter, sodass ich nach Feierabend noch genügend Energie habe, um noch meinen Hobbys nachzugehen. Leider hat mein neues Fahrrad schon einen Platten, das ist wohl in meinen Katktus gefallen, hier im 13. Stock stürmt es manchmal ganz schön, dann fällt das Fahrrad um. Ansonsten ist es toll, noch besser als mein altes, das mir geklaut wurde, bin schon ohne Anstrengung in Ebersheim, fast in Bingen und weiteren Orten in der Pfalz damit gewesen Inzwischen habe ich auch ein Regencape, sodass mich Wolken nicht mehr vom Fahren abhalten.
Von Tim hatte ich ein paar Versionen wenigstens ausgedruckt, die neueste leider nicht, nur die ersten drei Seiten. Das verlängerte Wochenende habe ich dazu genutzt, mit Tim noch einmal zu beginnen, zufrieden war ich sowieso noch nicht. Trotzdem hoffe ich, dass meine Daten noch gerettet werden können, damit ich nicht alles noch einmal neu beginnen muss. Das wird hoffentlich nicht zu teuer. Ich musste mich ja zunächst darum kümmern, den neuen Laptop aufzusetzen, da Microsoft mir die alte Festplatte so zugemüllt hat, dass der PC nicht mehr hochfuhr.
Hamburg war sehr schön, aber anstrengend, wie Städteurlaube halt sind, aber viel zu kurz. Am Abfahrtstag entdeckte ich noch, dass im Kunstforum eine Picassoausstellung ist, die ich gerne noch gesehen hätte, dafür war aber leider keine Zeit mehr.
Im Moment habe ich ziemlich viel zu tun, hoffe aber trotzdem das Schreiben wieder regelmäßiger in den Alltag integrieren zu können. Seit der Entschlackungskur fühle ich mich wieder fitter, sodass ich nach Feierabend noch genügend Energie habe, um noch meinen Hobbys nachzugehen. Leider hat mein neues Fahrrad schon einen Platten, das ist wohl in meinen Katktus gefallen, hier im 13. Stock stürmt es manchmal ganz schön, dann fällt das Fahrrad um. Ansonsten ist es toll, noch besser als mein altes, das mir geklaut wurde, bin schon ohne Anstrengung in Ebersheim, fast in Bingen und weiteren Orten in der Pfalz damit gewesen Inzwischen habe ich auch ein Regencape, sodass mich Wolken nicht mehr vom Fahren abhalten.
Samstag, 7. Mai 2016
Sonntag, 3. April 2016
Frühjahrskur
Die ersten Sonnenstrahlen, schon treibt es einen wieder nach draußen. Die Balkonpflanzen habe ich beschnitten, neu gepflanzt, Kräuter gesät, einige Radtouren bereits hinter mir.
Wie jedes Frühjahr führe ich eine kleine Entschlackungskur durch, klein deswegen, weil die Vergiftungserscheinungen bei mir doch sehr massiv sind und sich sonst der Körper mehr entwässert, als gesund ist. Chlorella wirkt wesentlich heftiger als Spirulina, dafür soll es die Giftstoffe besser aus dem Körper leiten. Der Säure-Base-Tee von Müller ist echt lecker, aber in der angegebenen Dosierung für mich zu stark, eine Tasse kann ich aber gut trinken.
Rosmarin, Thymian, Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma setze ich sowieso das ganze Jahr sehr großzügig in der Küche ein, da haben Krankheiten wenig Chance. Nächste Woche werde ich noch Bärlauch dazunehmen, dieses Jahr werde ich mal für einen ausreichenden Vorrat sorgen, die Saison ist doch sehr kurz und Bärlauch ist mit Salz und Öl ganz gut haltbar.
Da ich nahezu alle Wehwehchen mit Kräutern selbst behandele, habe ich heute ein Ringelblumen-Kümmel-Öl angesetzt und drei Tinkturen, eine Kräftigungstinktur aus einem Buch mit Essig, Petersilie, Weißdorn und Rosmarin, zwei alkoholische Auszüge. Bisher habe ich mich auf Tees beschränkt, mich hat immer der Alkohol in den Tinkturen abgeschreckt, der ja den Körper wiederum schwächt. Jetzt habe ich ein paar Tricks gelesen, wie man bei innerlicher Anwendung den Alkohol fast unschädlich machen kann, ob die Auszüge aus Essig gleichwertig und haltbar sind, werde ich sehen.
Mit meinem selbstkreierten Wundertee, der kreislauf- und hormonausgleichend ist, bei Stress, chronischen Krankheiten und in den Wechseljahren hilft, habe ich auch eine Tinktur angesetzt und bin sehr gespannt, wie sie wirkt, wenn sie fertig ist.
Aber jetzt will ich noch ein bisschen vor die Türe.
Wie jedes Frühjahr führe ich eine kleine Entschlackungskur durch, klein deswegen, weil die Vergiftungserscheinungen bei mir doch sehr massiv sind und sich sonst der Körper mehr entwässert, als gesund ist. Chlorella wirkt wesentlich heftiger als Spirulina, dafür soll es die Giftstoffe besser aus dem Körper leiten. Der Säure-Base-Tee von Müller ist echt lecker, aber in der angegebenen Dosierung für mich zu stark, eine Tasse kann ich aber gut trinken.
Rosmarin, Thymian, Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma setze ich sowieso das ganze Jahr sehr großzügig in der Küche ein, da haben Krankheiten wenig Chance. Nächste Woche werde ich noch Bärlauch dazunehmen, dieses Jahr werde ich mal für einen ausreichenden Vorrat sorgen, die Saison ist doch sehr kurz und Bärlauch ist mit Salz und Öl ganz gut haltbar.
Da ich nahezu alle Wehwehchen mit Kräutern selbst behandele, habe ich heute ein Ringelblumen-Kümmel-Öl angesetzt und drei Tinkturen, eine Kräftigungstinktur aus einem Buch mit Essig, Petersilie, Weißdorn und Rosmarin, zwei alkoholische Auszüge. Bisher habe ich mich auf Tees beschränkt, mich hat immer der Alkohol in den Tinkturen abgeschreckt, der ja den Körper wiederum schwächt. Jetzt habe ich ein paar Tricks gelesen, wie man bei innerlicher Anwendung den Alkohol fast unschädlich machen kann, ob die Auszüge aus Essig gleichwertig und haltbar sind, werde ich sehen.
Mit meinem selbstkreierten Wundertee, der kreislauf- und hormonausgleichend ist, bei Stress, chronischen Krankheiten und in den Wechseljahren hilft, habe ich auch eine Tinktur angesetzt und bin sehr gespannt, wie sie wirkt, wenn sie fertig ist.
Aber jetzt will ich noch ein bisschen vor die Türe.
Montag, 21. März 2016
Egoismus, Altruismus und das Sein
Sich selbst zu sein, ist ein langer Prozess, der nur durch lange Selbstprüfung gelingt. Nun könnte man annehmen, der reine Egoist besitzt sich selbst, doch tut er das? Indem er nur auf sich bedacht, schließt er den anderen aus und zwar so vollständig, dass er nicht einmal bemerkt, dass er andere nicht fragt, nicht einschließt, nicht bedenkt, also nicht mit ihnen ist. Doch kann jemand, der andere aus seiner Wahrnehmung ausschließt, sich selbst besitzen? Das Bedürfnis nach Kontakt, einem Miteinander, einem Aufeinanderbezogensein, ähnliche Interessen zu pflegen, die Erfüllung des Gebens scheint er nicht zu kennen. In der Abspaltung menschlicher Bedürfnisse kann er nicht sich selbst sein, auch er benötigt einen langen Weg zum eigenen Ich, zum Bedürfnis nach echtem Kontakt, zum Icherleben, das andere nicht ausschließen muss, um eine Daseinsberechtigung zu haben. Derjenige, der mehr für andere lebt als für sich selbst, der Altruist, auch er kann sich nicht besitzen, nicht er selbst sein, leugnet er ähnlich wie der Egoist, eigene Bedürfnisse, ebenfalls pflegt er keinen wirklichen Kontakt zu seinen Mitmenschen, sondern glaubt nur liebenswert zu sein, wenn er sich selbst opfert und eigene Bedürfnisse leugnet.
Dienstag, 2. Februar 2016
Heil Petry oder ein Märchen aus uralten Zeiten
Während Angela Merkel noch mit Erdugan verhandelt, unter
welchen Bedingungen syrische Flüchtlinge in der Türkei verbleiben können,
sodass sie nicht nach Europa weiterfliehen müssen, geht es Frauke Petry nicht schnell genug.
Petry kaufte mit Parteigeldern alte Bundeswehrgewehre und
bewaffnete Pegidaanhänger in Dresden und Leibzig, um sie an der deutschen
Grenze zu positionieren. Sie erließ Schießbefehl auf jeden Flüchtling, der die
Grenze passieren wollte. Abends gab sie bekannt, Deutschland vor über 400
Flüchtlingen gerettet zu haben. Ihre Anhänger jubelten ihr zu: "Heil
Petry, heil Petry."
Unbemerkt blieben die Vorkommnisse bei Politkern der CDU, SPD
und den Grünen, die weiterhin in ihrer Dauerhysterie abwechselnd in die Kameras
des öffentlichen Fernsehens schrien: "Wir schaffen das" , "wir
schaffen das nicht" und immer noch keine Strategien und Konzepte vorlegen
konnten, da sie zu sehr mit kopflosen Hahnenkämpfen beschäftigt waren.
Frauke Petry nutzte die Gelegenheit, um weiter aufzurüsten
und positionierte ihre Kämpfer nun auch in den Großstädten, mit dem Ausspruch:
"Deutsche Städte müssen wieder sauber werden" gab sie Schießbefehl
gegen alle südländisch aussehenden Menschen, Obdachlose, Kranke, Behinderte und Arbeitslose." "Heil Petry",
jubelten ihr AfD- und Pegidaanhänger zu und traten zur großen Säuberungsaktion
an.
Schließlich trat Petry vor die Kamera und verkündete, das
Land sei nun übersät mit Leichen, der Duft des Dritten Reiches sei endlich
wieder zu riechen und erließ
Schießbefehl gegen jeden, der nicht mit "Heil Petry" grüßte.
Da Petry aber vergessen hatte, die Öfen im Land wieder anzuschmeißen
und die Städte voller Leichen lagen, kam eine große Pestwelle über das Land und
rottete alle Deutschen aus.
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