Freitag, 19. März 2021

Die Prophezeiungen der Bibel - der Antichrist

Wenn die Menschen den Prophezeiungen der Bibel Glauben schenken wollen, ist im Moment der Antichrist dabei die Welt zu zerstören, in Gestalt von Banken, gekaufter Wissenschaft und Großindustrie, alle jubeln ihm zu, wie es in der Prophezeiung steht. Laut Bibel kommt danach aber ein echter Prophet, der uns alle wieder befreit. Hoffen wir, dass auch diese Prophezeiung in Erfüllung geht.

Dienstag, 16. März 2021

Absurdistan, Absurdistan

Absurdistan Absurdistan
Was tust du uns da an

Corona ist der Heiland nun,
er ist uns allen teuer

Man munkelt schon, man munkelt schon
Hinter dem Gemäuer
Bringen sie die Alten um, denn sie sind sehr teuer
Auch Kranke dürfen langsam gehen
Sie rufen schon, sie rufen schon
Auf Nimmerwiedersehen
Denn der Haushalt ist gekracht
Obacht

Hinter den Gemäuern
Keiner darf hinein und
Niemand sieht
Was dort geschieht
Man munkelt schon man munkelt schon
Dort geht der Arzt mit Spritze um
Danach sinds nur noch acht
Hinter den Gemäuern.

Solche Zeiten gab es schon
Bestimmt schon 100 mal
Die Reu schien tief
Doch nicht genug
Sie kamen immer wieder mal.

Absurdistan, Absurdistan
Was tust du uns da an

Und alle jubeln wieder zu
Den größten der Tyrann
Und keiner merkt im Mordesrausch.
Was jeder sieht, was jeder hört
Sie machen den Garaus
Und alle rufen wieder Heil
Im wahrsten Sinne diesesmal
 

Lug und Trug störn dabei nicht
Sie sind doch gar gewollt
Denn wer das Böse laut ausspricht
wird wieder mal verfolgt
Mit Hohn verführen sie die Massen
Die Menschenfreunde wieder hassen

Sie jagen sie, sie jagen sie
Und horchen sie auch aus
Denn, wer die ganze Wahrheit spricht
Gehört schließlich ins Aus.

Sie meucheln und sie morden schon
Und jeder schaut jetzt zu
Doch jeder meint
Das ist das Heil
Denn Heiligtum ist geil
Und hinter den Gemäuern
Ist die Not zwar groß
Doch niemand schaut doch dort hinein
Wen kümmert das denn bloß?

Absurdistan, Absurdistan,
was tust du uns nur an?


Donnerstag, 11. März 2021

Sonntag, 7. März 2021

Covid19 und die Sprache der Globalisten - eine Analyse

 

Kai Strittmatter schreibt in “Die Neuerfindung der Diktatur: Die Falschmünzer hoffen nicht umsonst auf die Wirkung ihrer vergifteten Wörter. Das Denken lenkt die Sprache, ja, aber die Sprache lenkt, korrumpiert auch das Denken. " „Worte können sein wie winzige Arsendosen", schreibt Victor Klemperer, der in seiner Studie LTI - Notizbuch eines Philologen der Sprache des Dritten Reiches (Lingua Tertii Imperii) nachspürte: „Sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Wirkung doch da.“ Die Sprache der Diktatur „ändert Wortwerte und Worthäufigkeiten, sie macht zum Allgemeingut, was früher einem Einzelnen oder einer winzigen Gruppe gehörte, sie beschlagnahmt für die Partei, was früher Allgemeingut war, und in alldem durchtränkt sie Worte und Wortgruppen und Satzformen mit ihrem Gift, macht sie die Sprache ihrem fürchterlichen System dienstbar, gewinnt sie an der Sprache ihr stärkstes, ihr öffentlichstes und geheimstes Werbemittel.“ Und so war es gar nicht nötig, dass die Deutschen den Nazismus durch ein bewusstes Bekenntnis aufnahmen, denn er glitt „in Fleisch und Blut der Menge über durch die Einzelworte, die Redewendungen, die Satzformen, die er ihr in millionenfacher Wiederholung aufzwang und die mechanisch und unbewusst übernommen wurden.(Strittmatter, Die Neuerfindung der Diktatur, Wie China den Überwachungsstaat aufbaut und uns damit herausfordert, S. 27)

 

Wie China und die Globalisten das im Jahr 2020 in den westlichen Demokratien umgesetzt haben, will ich hier an Beispielen zeigen.  

Zunächst wurde die Sprache der Epidemiologen und der Ärzte besetzt, zum Politikum und Allgemeingut erklärt, das exponentielles Ausbreiten eines Wintervirus definierte die Politik mit den von ihr damit beauftragten Wissenschaftlern (Quelle:Welt am Sonntag) als dramatisches Geschehen und ließ die Menschen täglich an jedem positiven Test und jedem Todesfall teilhaben. Mit dem Vorgehen, von morgens bis abends auf allen Kanälen die Bevölkerung mit den neuesten Infizierten- und Todeszahlen zu beschallen, erklärte sie die Medizin und die Epidemiologie nun zum Fachgebiet der Politik, der Pharmalobby und der Bevölkerung.

 

Arbeitete man sich tiefer in die Seiten des Robert-Koch-Institutes ein, bemerkte man zügig, dass ein exponentielles Wachstum der ARE-Viren etwas Normales ist und jeden Winter stattfindet. Auch, dass Winterviren mutieren, ist für die Medizin nichts Neues, sondern ein bereits immer schon bestehendes Problem, das Impfungen wenig  wirksam   oder sogar unwirksam macht. (Quelle: RKI; Grippeweb, Jahresberichte)

 

Es folgen einige drastische Beispiele, wie Worte von den derzeit Regierenden eine neue Bedeutung bekommen, ständigen Wiederholungen unterworfen wurden und zu einer Angst- und Schreckensherrschaft befähigten, die demokratische Werte und das Grundgesetz aushebelten.

 

Isolation  

Vor 2020: Isolation ist eine Foltermethode mit den üblichen Wirkungen der körperlichen Folter, wie Deprivation, Dissoziation, Realitätsverlust, Schwächung des Immunsystems bis hin zum Tod. Die Isolationsfolter wurde als sogenannte weiße Foltermethode nach dem zweiten Weltkrieg, als die klassische Folter in Deutschland verboten wurde, entwickelt und wissenschaftlich untersucht, insbesondere an den RAF-Häftlingen. Sie wurde eingesetzt, um Geständnisse zu erpressen und den Willen der Häftlinge zu brechen. Wissenschaftlich konnte bewiesen werden, dass die Isolationsfolter die gleichen psychischen Folgen beim Menschen hinterlässt wie die physische Folter.

Seit 2020: Isolation bedeutet nun Schutz der Bevölkerung, insbesondere der vulnerablen Gruppen

 

Bleib daheim, bleib gesund

Spahns Werbekampagne “Bleib daheim, bleib gesund” , in der er die Bevölkerung duzte und den Befehl aussprach, zu Hause zu bleiben, war vor 2020 ein NoGo für eine Demokratie und ein massiver Tabubruch. Übergeordnete dürfen Untergeordneten zwar das “Du” anbieten, es aber nicht ungefragt benutzen. Hinzu kommt, dass die Regierung umgekehrt der Bevölkerung das "Du" nicht angeboten hat. 
 
Hier wird einerseits die Unterwerfung der Bevölkerung zum Ausdruck gebracht, andererseits eine Infantilisierung einer zuvor in Angst versetzten Gesellschaft provoziert und vertieft. Um diese Unverschämtheit zu kaschieren, wurde der Wunsch “bleib gesund” gleichzeitig etabliert, der aber gerade durch die erneute Infantilisierung der Bevölkerung vermittelt, der Bürger sei nicht selbst in der Lage für seine Gesundheit zu sorgen, also ebenfalls eine Unverschämtheit, die aber ob der vermeintlich positiven Botschaft schwerer zu durchschauen ist, als der Befehl “bleib daheim”. 
 
Eingriffe in den Körper und die Bewegungsfreiheit der Bürger sind immer ebenfalls ein Zeichen der Unterwerfung und sind in Staaten wie der ehemaligen DDR üblich gewesen, deren Bevölkerung allerdings ein größerer Radius der Bewegungsfreiheit gestattet war.
 

Asymptomatische Erkrankte

Vor 2020: Menschen ohne Symptome hießen vor 2020: Gesunde

Seit 2020: Menschen ohne Symptome sind besonders gefährliche Krankheitsüberträger, weil keiner merkt, dass sie in Wirklichkeit krank sind.

Diese Neudefinition von Gesundheit wurde benötigt, um das Gefühl in der Bevölkerung zu verbreiten, dass sie nirgendwo sicher seien (manche fahren alleine im Auto mit Maske, anderere starben alleine mit Maske im Bett (Quelle: Pathologie der Charité)), oder selbst bald ohne krank zu sein zu sterben, die eigene Familie umzubringen oder jemanden, dem man zu nahe kam, außerdem um einen Grund für das Unterwerfungsritual und -symbol Maske  in der Öffentlichkeit zu etablieren, auch um gefühlt darüber hinwegzutäuschen, dass Winterviren im Sommer nicht aktiv sind. Die Masken wurden eingeführt als die Epidemie vorbei war. Auch dienten sie den vielen Testungen im Sommer von Gesunden, die von Reisen zurückkamen, gesunden Schülern und Lehrern oder von Arbeitenden in neuerdings unerwünschten Betrieben wie der Fleischindustrie.

 

Um eine Diktatur aufzubauen, ist es notwendig die Sprache abzuändern, die in ihr vorhandenen Definitionen und Werte. Tatsächlich sind vielen Menschen diese neuen Worte von 2020 bereits in Fleisch und Blut übergegangen, wie Klemperer es für die Sprache der Nationalsozialisten bereits beschrieben hatte. Den Ursprungssinn der Worte scheinen die Menschen nicht mehr zu verstehen, so als sei er nie vorhanden gewesen. Letztendlich mussten sich die heutigen Globalisten zum Erbauen einer Weltdiktatur nur aus dem Fundus der zahlreichen Forschungen zur Sprache totalitärer Staaten, zur Folter und zur Unterdrückung der Menschheit bedienen, um das Ganze zumindest in den westlichen Demokratien umzusetzen.

Fortsetzung folgt. 


 

Sonntag, 28. Februar 2021

Grippe- und Coronawelle - Erfreuliches und Erschreckendes

Ich war heute seit langem einmal wieder auf Euromomo. Ich schaue inzwischen nicht mehr so oft auf die Zahlen, wir wissen inzwischen alle, wie sie manipuliert werden. Selbst die Leitmedien berichteten einige Male darüber und Correctiv machte einen Faktencheck, ob Unfalltote pp. auch in die Coronastatistik eingehen, wenn die Toten einmal positiv auf Corona getestet wurden. Dass es so ist, hat das Robert-Koch-Institut auch nie geleugnet, Menschen die eine andere Todesursache hatten, gelten dann als "mit" Corona gestorben und gehen in die Sterbestatistik der Coronatoten mit ein. Da jeder, der im Krankenhaus liegt oder in einem Heim untergebracht ist, regelmäßig auf Corona getestet wird, verfälscht das die Statistik also dramatisch. Auch tauchen derzeit keine anderen Atemwegserreger in der Statistik auf, die ja genauso Saison haben wie Corona. Das will ich nicht kommentieren, darüber kann jeder selbst nachdenken.

In ganz Europa keine Übersterblichkeit mehr

Erfreulich an der Euromomo-Statistik ist aber, wie es zu erwarten war, dass die Grippe-/Corona-Epidemie nach 3 Monaten in ganz Europa vorbei ist, es sterben nicht mehr mehr Menschen als gewöhnlich. In Deutschland sind das rund 2600 täglich, während der Hitzewellen im Sommer oder in der Grippewelle sind Übersterblichkeiten häufig. Das Intensivmedizinregister bestätigt den positiven Trend, auf dem Höhepunkt der Epidemie waren immer rund 5000 Covid-19-Patienten bundesweit auf den Intensivstationen, rund 10-15% der Betten standen immer leer, die anderen rund 20.000 Intensivpatienten waren mit anderen Erkrankungen dort. Heute liegen nur noch 2831 Covid-19-Patienten dort. Hier gehts zum Intensivmedizinregister

Einschätzung des Robert-Koch-Instituts

Auch das Robert-Koch-Institut bestätigt eine unterdurchschnittliche Lage aller Atemwegserkrankungen derzeit: "Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE-Raten) in der Bevölkerung (GrippeWeb) ist in der 7. KW 2021 im Vergleich zur Vorwoche bundesweit gesunken. Die ARE-Rate liegt weiterhin unter den Werten der Vorsaisons auf einem extrem niedrigen Niveau. Im ambulanten Bereich (Arbeitsgemeinschaft Influenza) wurden in der 7. KW 2021 insgesamt etwa gleich viele Arztbesuche wegen ARE im Vergleich zur Vorwoche registriert, die Werte befinden sich in der 7. KW weiterhin deutlich unter den Vorjahreswerten um diese Zeit.
Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 7. KW 2021 in insgesamt 31 (20 %) der 155 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert, darunter 14 (9 %) mit Rhinoviren, zehn (6 %) mit SARS-CoV-2, vier (3 %) mit humanen saisonalen Coronaviren und drei (2 %) mit Parainfluenzaviren. Influenzaviren wurden nicht nachgewiesen.
Im Rahmen der ICD-10-Code basierten Krankenhaussurveillance schwerer akuter respiratorischer Infektionen (ICOSARI) lagen validierte Daten bis zur 6. KW 2021 vor. Die Zahl stationär behandelter Fälle mit akuten respiratorischen Infektionen (SARI-Fälle) ist in der 6. KW im Vergleich zu den Vorwochen insgesamt stabil geblieben. In allen Altersgruppen unter 80 Jahre waren die SARI-Fallzahlen deutlich niedriger als in den Vorsaisons um diese Zeit. Der Anteil an COVID-19-Erkrankungen bei SARI-Fällen ist in den letzten Wochen leicht zurückgegangen und lag in der 6. KW 2021 bei 56 %.
Für die 7. Meldewoche (MW) 2021 wurden nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) bislang 13 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das Robert Koch-Institut übermittelt (Datenstand: 23.2.2021)." Zum Bericht

Erschreckend viele Lockdowntote?

Erschreckend ist aber die Übersterblichkeit der jungen Menschen, insbesondere die der 15-44-Jährigen und die der 45-64-Jährigen, die gar nicht oder wenig von einem schweren Coronaverlauf betroffen sind. Diese Todesfälle sind wahrscheinlich fast ausschließlich auf die Lockdowns zurückzuführen, auf nicht behandelte schwere Erkrankungen und Suizide. Bei den Älteren ist fraglich, welche Todesfälle auf Grippe und Corona zurückzuführen sind und welche ebenfalls durch die Lockdowns entstanden sind oder auf ihre Grunderkrankungen und ihr Alter zurückzuführen sind. Das wird durch das manipúlierte Zahlenmaterial, das für die Repressionen notwendig ist, nicht mehr ordnungsgemäß herauszufinden sein. Hier gehts zu Euromomo

 Quellen: Euromomo / DIVI / Robert-Koch-Institut

                 



 


Donnerstag, 25. Februar 2021

Coronafolgen

Ein Großteil der Menschen glaubt nach einem Jahr Regierungsterror immer noch, dass die Regierung und die Pharmaindustrie es besser mit ihnen meinen als ihre Verwandten und Freunde. Das ist traurige Realität seit 2020. Solchen Menschen ist kaum noch zu helfen, es ist weder möglich an ihr Gefühl noch an ihren Verstand zu appellieren, sie sind Gefangene einer Sekte geworden, die Verwandte und Freunde als Feinde wahrnimmt, weil sie keine unrealistischen Versprechungen machen und keine Märchen erzählen.

Freitag, 19. Februar 2021

Corona, Gesellschaft und Wirklichkeitskonstruktion


Je mehr die Menschen durch die Coronamaßnahmen vereinsamen und ihre einzige Informationsquelle der Mainstream ohne persönlichen menschlichen Austausch ist, desto weniger nehmen sie die Realität wahr. Ein Teil der Bevölkerung driftet immer weiter ab in eine Scheinwelt von Gefahren an jeder Ecke, denen nur mit Vereinzelung, Verstecken, Plastikscheiben, Masken, Gefühllosigkeit, Unterdrückung, Überwachung und Repressionen entgegentreten werden  kann.

 Nicht, dass es diese Gefahren nicht gäbe. Es gab sie schon immer. 

Jedes Jahr sterben Menschen in der Grippewelle oder an Unfällen, an vielen anderen Erkrankungen oder einfach an Altersschwäche. Jede Kultur hat ihre eigene Wirklichkeitskonstruktion durch Erziehung, Bildung, Geschichte, Traditionen und kulturelle Angebote. So haben wir vor allem in den westlichen Kulturen gelernt, Krankheit, Alter und Tod zu verdrängen, zumindest so lange, bis es uns selbst erwischt. All das verschwindet nicht durch das Verdrängen, aber wir können so unbelastet damit leben. 

Viele haben mehr Angst vor dem Fliegen als vor dem Autofahren, obwohl das Fliegen das sicherste Verkehrsmittel ist. Die Wirklichkeitskontruktion einer Kultur bildet also nicht die Realitätt ab, sondern nur den Teil der Wirklichkeit, auf den sich die Gesellschaft geeinigt hat und der mit kleineren oder größeren Änderungen von Generation zu Generation weitergeben sowie durch den täglichen Austausch mit anderen gehegt und gepflegt wird, immer wiederbelebt wird.

Die Säulen der Wirklichkeit

Geschichte, Erziehung, Bildung, Tradition und Kultur bilden also die Säulen der Wirklichkeit einer Gesellschaft. Werden all diese Säulen zur Wirklichkeitskontruktion mit einem Schlag fortgerissen, entsteht ein Vakuum, das nun beliebig gefüllt werden kann. Hier kann besonders gut an negative Entwicklungen in der Geschichte angeknüpft werden, wenn alle anderen Säulen wegfallen, z.B. an die Seuchenbekämpfung des Mittelalters, an die Notstandsgesetze des Dritten Reiches, an die Enteignungen und Reiseverbote der DDR, an die Menschenversuche und Krankentötungen in den KZs und Krankenhäusern, durch, damals wie heute, Unterstützung von RKI und Charité. Diese desruktiven Enwicklungen im Heute bauen auf den dunkelsten Zeiten der Geschichte auf und geben den Menschen Halt, weil alle anderen Säulen weggefallen sind, die Halt bieten könnten.

Wird diese Gesellschaft jetzt von morgens bis abends auf allen Kanälen mit dieser neuen widersinnigen Wirklichkeit ohne Werte, ohne Menschlichkeit, ohne Mitgefühl, ohne Logik, ohne Wissenschaft, ohne Bildung, ohne Kultur, dafür mit Überwachung, Repressionen und dem Verbot, sich selbst zu informieren und eine eigene Meinung zu bilden, überzogen, hat man die besten Voraussetzungen geschaffen, dass die Gesellschaft diese Unkultur als einzige Möglichkeit wahrnimmt, überhaupt eine Wirklichkeit  bilden zu können und an einer Kultur teilzuhaben. Hier sind jetzt die Voraussetzungen für Kälte, Gefühllosigkeit, Vereinzelung, Entwürdigung, Menschenversuche, Repression, Körperverletzungen, Tötungen, Totalüberwachung und Denunziation geschaffen, also eine Pseudokultur, die lediglich die archaischen Muster des Menschen und einer Gesellschaft anspricht.

Die Täter, im Aufbau dieser Unkultur, wissen also genau, was sie tun, wenn sie Menschen vereinzeln und von morgens bis abends mit immer den gleichen Botschaften beschallen. Gesellschaftliche Wirklichkeit gibt es nur in Gemeinschaft, mit Bildung und Kultur, der Pflege von Traditionen sowie im Austausch. Wird den Menschen diese Möglichkeit zur Wirklichkeitskontruktion genommen, kann  ihnen alles erzählt werden, sie glauben es wie kleine Kinder und ihre Gedanken und Reaktionen entspringen nunmehr lediglich noch dem Stammhirn, der Zugriff auf Werte, Kultur, Bildung, Logik und Denken ist versperrt.

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