Dienstag, 1. Juli 2014

Macht und Wahrnehmung

Mein nächstes Essay ist so gut wie fertig, es fehlt noch der Feinschliff und ist ziemlich lang geworden.

Es gibt erste Einblicke in die Wahrnehmung von Macht, in nicht-physische Gewalt sowie in Manipulation und Wahrnehmungsverzerrung, mit deren Hilfe ein Widerstand des Untergebenen auch ohne körperliche Gewalt nahezu unmöglich gemacht wird.

Ich will mich noch nicht eindeutig in Begrifflichkeiten festlegen, jedoch scheinen mir im Moment die Differenzierungen, die  Max Weber zwischen Macht, Herrschaft und Gewalt aufstellt, am geeignetsten, um klare Trennlinien zu ziehen. Andere Autoren neigen zu diffusen Vermischungen bei den Definitionen, sodass nach ihnen eine fehlerfreie Analyse nicht möglich zu sein scheint, auch wenn sie in der Abstraktion logisch erscheinen mögen, nutzen sie in der Detailarbeit wenig und sind nicht haltbar.

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