Aufgrund der starken Ideologienbildung der letzten Monate, die sich leider auch in der Mitte der Gesellschaft immer weiter ausbreitet und die ich wesentlich bedrohlicher finde, als die Geschehnisse selbst, ich finde dabei nicht nur die neue rechte Bewegung bedrohlich, sondern ebenso die neue deutsche Willkommenskultur, die eine ähnliche Massenhysterie aufweist, wie die Rechten, eine kleine Stellungnahme. Verständlich, dass die Presse diese Hysterie anfeuert, da jede Menge Bürgerhelfer benötigt werden, gefährlich ist das trotzdem. Manchmal würde ich die Leute gerne schütteln und sie zum Durchatmen und selbst Denken auffordern, aber dazu ein Zitat von Gustave Le Bon.
Triebhaftigkeit, Beweglichkeit und Erregbarkeit der Massen
Bei der Untersuchung ihrer grundlegenden Charakterzüge sagten wir, dass die Masse beinahe ausschließlich vom Unbewussten geleitet wird. Ihre Handlungen stehen viel öfter unter dem Einfluss des Rückenmarks als unter dem des Gehirns. Die vollzogenen Handlungen können ihrer Ausführung nach vollkommen sein, da sie aber nicht vom Gehirn ausgehen, so handelt der Einzelne nach zufälligen Reizen ...
Die mannigfachen Triebe, denen die Massen gehorchen, können je nach dem Anreiz edel oder grausam, heldenhaft oder feige sein, stets aber sind sie so unabweisbar, dass der Selbsterhaltungstrieb vor ihnen zurücktritt ...
Daher sehen wir sie (die Masse) auch in dem selben Augenblick von der blutigsten Grausamkeit zum unbedingtem Heldentum oder Edelmut übergehen. Die Masse wird leicht zum Henker, ebenso zum Märtyrer. (Psychologie der Massen, Die Massenseele, S. 40)
Samstag, 14. November 2015
Samstag, 7. November 2015
Sterbehilfe - Bundesregierung errichtet Schwarzmarkt mit Zyankali
Frankfurt 2013 beschloss die Bundesärztekammer, Ärzten zu verbieten, Todkranken beim Suizid zu helfen. Während Beihilfe zum Suizid weiterhin straffrei blieb, drohten Ärzten jetzt Sanktionen, wenn sie Menschen mit quälenden todbringenden Erkrankungen, Medikamente verschrieben, die sie von ihren Qualen befreien konnten.
Der Bundestag legt jetzt nach, gestern beschloss er, dass geschäftsmäßige Sterbehilfe unter Strafe zu stellen sei. Ärzte, die ihrer Berufsethik nach, Menschen die Qualen des Todeskampfes ersparen wollen, riskieren jetzt nicht nur ihre Zulassung als Arzt zu verlieren, sondern zusätzlich ein Strafverfahren.
Um die Auswirkungen solcher Beschlüsse und Gesetze zu untersuchen, fuhr Gedankenfetzen nach Frankfurt, um sich dort mit ansässigen Drogendealern zu unterhalten. Nachdem Junkies in den 80ern durch tägliche Razzien am Frankfurter Hauptbahnhof vertrieben werden sollten, ganz nach dem Motto, unsere Stadt soll sauber werden oder wenigstens sauber aussehen, trafen wir dennoch auf Johnny F. (Name von der Redaktion geändert), der uns mit den Worten: Haste was, willste was begrüßte.
Zyankali antworteten wir. Johnny F. winkte uns in eine Seitenstraße und zog uns in eine dunkle Ecke.
Johnny F.: Das ist ein heißes Eisen.
Warum, wollten wir wissen. Er kenne uns nicht und der Handel mit todbringenden Medikamenten sei seit gestern verboten, ihm könnten nun empfindliche Strafen drohen.
Gedankenfetzen wollte wissen, wie das Geschäft laufe, seitdem der Bundesärztetag beschloss, dass Ärzte keine todbringenden Medikamente mehr verschreiben dürften.
Johnny F.: Ich habe Zyankali nicht grundsätzlich im Angebot, sondern habe es bisher nur auf Wunsch besorgt.
Gedankenfetzen: Wieso nehmen Sterbewillige Ihr Angebot nicht häufiger in Anspruch?
Johnny F.: Sterbewillige, die noch reisefähig sind, nehmen lieber den Sterbetourismus in die Schweiz oder in andere Länder in Anspruch, in denen Sterbehilfe erlaubt ist. Außerdem vermute ich, dass einige Ärzte ihre Berufsethik, Qualen zu verhindern, noch Ernst nehmen und trotz des Beschlusses der Bundesärztekammer, weiterhin Medikamente verschreiben.
Gedankenfetzen: Wird sich durch den Beschluss des Bundestages, geschäftsmäßige Sterbehilfe unter Strafe zu stellen, an Ihrem Geschäft mit Zyankali etwas ändern?
Johnny F.: Ganz sicher, ein Beschluss der Bundesärztekammer ist das eine, eine Strafverfahren etwas anderes.
Gedankenfetzen: Sie denken also, dass Ihr Geschäft mit Zyankali jetzt richtig anlaufen könnte?
Johnny F.: Ganz sicher, nach dem Beschluss des Bundestages, dürfte auch dem gutgläubigsten Patienten klar sein, dass er todbringende Medikamente nicht mehr auf legalem Wege bekommen kann. Die Angst der Bevölkerung vor dem Schwarzmarkt wird also schwinden, da es keine andere Möglichkeit mehr gibt, Sterbenden zu helfen.
Gedankenfetzen: Besteht nicht die Gefahr, dass unbescholtene Bürger, die sich auf den Schwarzmarkt begeben, übers Ohr gehauen werden?
Johnny F.: Die Gefahr besteht immer, ein Junky auf Entzug tut nahezu alles, um an den nächsten Druck zu kommen. Nachdem aber heute fast jeder Junky ins Methadonprogramm aufgenommen werden kann und es in Frankfurt sogar ein Heroinprogramm gibt, in dem Heroin kontrolliert an Süchtige abgegeben wird, ist die Gefahr nicht mehr so groß, wie in den 80ern und 90ern. Aufgrund der drohenden Strafe werden aber die Preise massiv steigen.
Gedankenfetzen: Wie passt der Zyankaliverkauf in Ihre Berufsehre, Drogendealer haben ja in unserer Gesellschaft eher den Ruf des Bösen?
Johnny F.: Gegen eine Aufwertung unseres Berufsstandes hätte ich nichts einzuwenden. Letztendlich helfen wir schon die ganze Zeit, Junkies auf Entzug, auch wenn uns der Staat einen Großteil des Geschäftes abgenommen hat, mit den Methadon- und Heroinprogrammen. Wenn wir jetzt noch Sterbende von ihren Qualen befreien können, umso besser.
Gedankenfetzen: Wir danken für das Gespräch und wünschen gute Geschäfte beim Zyankalihandel.
Auf eine Nachfrage beim Bundestag, ob er sich darüber im Klaren sei, dass er mit der Verabschiedung des Gesetzes gegen erwerbsmäßige Sterbehilfe, dem Schwarzmarkt mit all seinen Gefahren Vorschub leiste und den Sterbenden sowie ihren Angehörigen zumute, antworteten Vertreter des Bundestages, dass ihnen das selbstverständlich bewusst sei und sie gegen eine Aufwertung der Drogendealer nichts einzuwenden hätten, denn ein Kernthema sei schließlich auch immer wieder die Inklusion benachteiligter Gruppen, schließlich versuche man schon seit Jahren durch das öffentliche Fernsehen auch den Beruf der Prostituierten aufzuwerten, zwar nur mit mäßigem Erfolg, aber nach dem Einführen von Hartz 4 und den Niedriglöhnen mussten doch neue lukrative Einkommensquellen für Niedriglöhner und Arbeitslose geschaffen werden.
Der Bundestag legt jetzt nach, gestern beschloss er, dass geschäftsmäßige Sterbehilfe unter Strafe zu stellen sei. Ärzte, die ihrer Berufsethik nach, Menschen die Qualen des Todeskampfes ersparen wollen, riskieren jetzt nicht nur ihre Zulassung als Arzt zu verlieren, sondern zusätzlich ein Strafverfahren.
Um die Auswirkungen solcher Beschlüsse und Gesetze zu untersuchen, fuhr Gedankenfetzen nach Frankfurt, um sich dort mit ansässigen Drogendealern zu unterhalten. Nachdem Junkies in den 80ern durch tägliche Razzien am Frankfurter Hauptbahnhof vertrieben werden sollten, ganz nach dem Motto, unsere Stadt soll sauber werden oder wenigstens sauber aussehen, trafen wir dennoch auf Johnny F. (Name von der Redaktion geändert), der uns mit den Worten: Haste was, willste was begrüßte.
Zyankali antworteten wir. Johnny F. winkte uns in eine Seitenstraße und zog uns in eine dunkle Ecke.
Johnny F.: Das ist ein heißes Eisen.
Warum, wollten wir wissen. Er kenne uns nicht und der Handel mit todbringenden Medikamenten sei seit gestern verboten, ihm könnten nun empfindliche Strafen drohen.
Gedankenfetzen wollte wissen, wie das Geschäft laufe, seitdem der Bundesärztetag beschloss, dass Ärzte keine todbringenden Medikamente mehr verschreiben dürften.
Johnny F.: Ich habe Zyankali nicht grundsätzlich im Angebot, sondern habe es bisher nur auf Wunsch besorgt.
Gedankenfetzen: Wieso nehmen Sterbewillige Ihr Angebot nicht häufiger in Anspruch?
Johnny F.: Sterbewillige, die noch reisefähig sind, nehmen lieber den Sterbetourismus in die Schweiz oder in andere Länder in Anspruch, in denen Sterbehilfe erlaubt ist. Außerdem vermute ich, dass einige Ärzte ihre Berufsethik, Qualen zu verhindern, noch Ernst nehmen und trotz des Beschlusses der Bundesärztekammer, weiterhin Medikamente verschreiben.
Gedankenfetzen: Wird sich durch den Beschluss des Bundestages, geschäftsmäßige Sterbehilfe unter Strafe zu stellen, an Ihrem Geschäft mit Zyankali etwas ändern?
Johnny F.: Ganz sicher, ein Beschluss der Bundesärztekammer ist das eine, eine Strafverfahren etwas anderes.
Gedankenfetzen: Sie denken also, dass Ihr Geschäft mit Zyankali jetzt richtig anlaufen könnte?
Johnny F.: Ganz sicher, nach dem Beschluss des Bundestages, dürfte auch dem gutgläubigsten Patienten klar sein, dass er todbringende Medikamente nicht mehr auf legalem Wege bekommen kann. Die Angst der Bevölkerung vor dem Schwarzmarkt wird also schwinden, da es keine andere Möglichkeit mehr gibt, Sterbenden zu helfen.
Gedankenfetzen: Besteht nicht die Gefahr, dass unbescholtene Bürger, die sich auf den Schwarzmarkt begeben, übers Ohr gehauen werden?
Johnny F.: Die Gefahr besteht immer, ein Junky auf Entzug tut nahezu alles, um an den nächsten Druck zu kommen. Nachdem aber heute fast jeder Junky ins Methadonprogramm aufgenommen werden kann und es in Frankfurt sogar ein Heroinprogramm gibt, in dem Heroin kontrolliert an Süchtige abgegeben wird, ist die Gefahr nicht mehr so groß, wie in den 80ern und 90ern. Aufgrund der drohenden Strafe werden aber die Preise massiv steigen.
Gedankenfetzen: Wie passt der Zyankaliverkauf in Ihre Berufsehre, Drogendealer haben ja in unserer Gesellschaft eher den Ruf des Bösen?
Johnny F.: Gegen eine Aufwertung unseres Berufsstandes hätte ich nichts einzuwenden. Letztendlich helfen wir schon die ganze Zeit, Junkies auf Entzug, auch wenn uns der Staat einen Großteil des Geschäftes abgenommen hat, mit den Methadon- und Heroinprogrammen. Wenn wir jetzt noch Sterbende von ihren Qualen befreien können, umso besser.
Gedankenfetzen: Wir danken für das Gespräch und wünschen gute Geschäfte beim Zyankalihandel.
Auf eine Nachfrage beim Bundestag, ob er sich darüber im Klaren sei, dass er mit der Verabschiedung des Gesetzes gegen erwerbsmäßige Sterbehilfe, dem Schwarzmarkt mit all seinen Gefahren Vorschub leiste und den Sterbenden sowie ihren Angehörigen zumute, antworteten Vertreter des Bundestages, dass ihnen das selbstverständlich bewusst sei und sie gegen eine Aufwertung der Drogendealer nichts einzuwenden hätten, denn ein Kernthema sei schließlich auch immer wieder die Inklusion benachteiligter Gruppen, schließlich versuche man schon seit Jahren durch das öffentliche Fernsehen auch den Beruf der Prostituierten aufzuwerten, zwar nur mit mäßigem Erfolg, aber nach dem Einführen von Hartz 4 und den Niedriglöhnen mussten doch neue lukrative Einkommensquellen für Niedriglöhner und Arbeitslose geschaffen werden.
Sonntag, 18. Oktober 2015
Jean-Paul Sartre - Der Körper
Wenn ich nämlich, nachdem ich "mein" Bewusstsein in seiner absoluten Interiorität und durch eine Reihe reflexiver Akte erfasst habe, es dann mit einem bestimmten lebenden Objekt zu vereinigen suche, das aus einem Nervensystem, einem Hirn, aus Drüsen, aus Verdauungs-, Atmungs- und Kreislauforganen besteht, deren Materie selbst chemisch als Wasserstoff-, Kohlenstoff-, Stickstoff-, Phosphoratome usw. analysierbar ist, begegne ich unüberwindlichen Schwierigkeiten: aber diese Schwierigkeiten kommen daher, dass ich mein Bewusstsein nicht mit "meinem" Körper, sondern mit dem "der anderen" zu vereinigen suche. Denn der Körper, dessen Beschreibung ist soeben skizziert habe, ist nicht "mein" Körper, so wie er "für mich" ist ... Mein Körper, wie er "für mich" ist, erscheint mir nicht innerweltlich. Zwar konnte ich selbst bei einer Durchleuchtung das Bild meiner Wirbelsäule auf dem Schirm sehen, aber ich war eben genau "draußen", innerweltlich; ich erfasste ein völlig konstituiertes Objekt als ein "Dieses" unter anderen "Dieses" , und nur durch eine Schlußfolgerung, führte ich ihn darauf zurück, "meiner" zu sein: er war viel mehr mein "Eigentum" als mein "Sein".
(Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts, Dritter Teil, Zweites Kapitel, Der Körper, S. 540)
(Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts, Dritter Teil, Zweites Kapitel, Der Körper, S. 540)
Samstag, 17. Oktober 2015
Freitag, 16. Oktober 2015
Zettelkasten - Macht und Gewalt
Gerade habe ich das Update des Zettelkastens heruntergeladen, bei dieser Gelegenheit einige Zettel zum Thema Macht und Gewalt durchgesehen und festgestellt, dass ich mich auch hier noch tiefer einarbeiten und die Schnittmengen von beiden noch weiter herausarbeiten muss, die viele Autoren leider übersehen, was möglicherweise der Zeit geschuldet ist, in der sie entstanden sind.
Die Erkenntnisse, die man durch lange Sozialarbeit/Sozialpädagogik gewonnen hat, die inzwischen auch die Wissenschaft durch Untersuchungen bestätigt, fehlen in vielen Thesen. Hier wird auf eine Weise abstrahiert, die nach heutigem Kenntnisstand schlichtweg falsch ist. Auch wenn die Argumentation folgerichtig ist, wird sie doch am Menschen und der Gesellschaft vorbei geführt. Erste Erläuterungen hierzu gab es ja bereits in Macht und Wahrnehmung, jedoch werde ich das noch weiter ausführen und diskutieren müssen.
Die Erkenntnisse, die man durch lange Sozialarbeit/Sozialpädagogik gewonnen hat, die inzwischen auch die Wissenschaft durch Untersuchungen bestätigt, fehlen in vielen Thesen. Hier wird auf eine Weise abstrahiert, die nach heutigem Kenntnisstand schlichtweg falsch ist. Auch wenn die Argumentation folgerichtig ist, wird sie doch am Menschen und der Gesellschaft vorbei geführt. Erste Erläuterungen hierzu gab es ja bereits in Macht und Wahrnehmung, jedoch werde ich das noch weiter ausführen und diskutieren müssen.
Logik und Kreativität
Nachdem meine kreative Seite und meine logische derzeit privat wenig zusammen arbeiten wollen, schreibe ich hauptsächlich an meinem Fachbuch zur Psychosebegleitung, hier bekommt meine logische Seite ausreichend zu tun, für das kreativ Emotionale zeichne und male ich weiterhin; Die schriftstellerischen Arbeiten benötigen aber leider eine Zusammenarbeit beider Seiten, so bin ich hier im Moment nur sporadisch tätig.
Leider verarmt dadurch auch mein Blog.
Ab und an schreibe ich zwar an "Tim", dem begonnenen Roman, weiter, jedoch ist das Geschriebene noch weit entfernt von meiner Vorstellung, die sich natürlich nicht mit Mittelmaß zufrieden geben will. Sollte Tim aber doch nur schlecht bis mittelmäßig werden, weil ich für ein so großes Werk noch nicht reif bin, verspreche ich, ihn in der Schublade verschwinden zu lassen und niemandem zuzumuten. :-)
Ein Fachbuch ist leichter zu schreiben, da es eindeutig von der logischen Struktur und vom Aufbau ist, es gibt wenig nachzudenken, weil sich eins aus dem anderen ergibt.
Zu meiner entwickelten Diagnose- und Behandlungshilfe zur Differenzierung von Wahnkrankheiten habe ich leider noch kein professionelles Feedback erhalten, da sich mein Vortrag verschoben hat. Meine Form der Psychosebegleitung habe ich bereits während des Studiums begonnen zu entwickeln, sie wurde von meinem damaligen Psychologieprofessor sehr begeistert kommentiert, sodass ich diesen Teil nur weiter ausbauen muss.
Ich werde mir demnächst einmal Gedanken machen, wie ich meinen Blog weiterführe, damit ich nicht weiter durch schlechte Bilder und Bestandsaufnahmen meiner schriftstellerischen Krise glänze. ;-)
Gerne nehme ich hier Ideen entgegen.
Leider verarmt dadurch auch mein Blog.
Ab und an schreibe ich zwar an "Tim", dem begonnenen Roman, weiter, jedoch ist das Geschriebene noch weit entfernt von meiner Vorstellung, die sich natürlich nicht mit Mittelmaß zufrieden geben will. Sollte Tim aber doch nur schlecht bis mittelmäßig werden, weil ich für ein so großes Werk noch nicht reif bin, verspreche ich, ihn in der Schublade verschwinden zu lassen und niemandem zuzumuten. :-)
Ein Fachbuch ist leichter zu schreiben, da es eindeutig von der logischen Struktur und vom Aufbau ist, es gibt wenig nachzudenken, weil sich eins aus dem anderen ergibt.
Zu meiner entwickelten Diagnose- und Behandlungshilfe zur Differenzierung von Wahnkrankheiten habe ich leider noch kein professionelles Feedback erhalten, da sich mein Vortrag verschoben hat. Meine Form der Psychosebegleitung habe ich bereits während des Studiums begonnen zu entwickeln, sie wurde von meinem damaligen Psychologieprofessor sehr begeistert kommentiert, sodass ich diesen Teil nur weiter ausbauen muss.
Ich werde mir demnächst einmal Gedanken machen, wie ich meinen Blog weiterführe, damit ich nicht weiter durch schlechte Bilder und Bestandsaufnahmen meiner schriftstellerischen Krise glänze. ;-)
Gerne nehme ich hier Ideen entgegen.
Freitag, 11. September 2015
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