Sonntag, 11. Juni 2017

Premiere Elements 15

Am Wochenende habe ich angefangen, mich in Photoshop und Premiere Elements 15 einzuarbeiten. Blender ist leider zu umfangereich, um es mal schnell nebenher zu lernen. Es ist auch nicht selbsterklärend wie die meisten Programme, sondern jeder kleine Schritt muss neu erlernt und eingeprägt werden, das fängt bei der Maus an, die hier anders belegt wird und endet bei selbst erschaffenen Figuren aus 3 D-Elementen, wie Kubus, mit Knochen, die richtig eingefügt, sich entsprechend bewegen können und bei einem daraus entworfenen Film. Da nichts vorgegeben ist, muss alles erst einmal selbst entwickelt werden, vom Grashalm bis zum animierten Film. Ein Wochenende reicht vielleicht aus, um einige Basics zu erlernen, kommt man aber eine Weile nicht dazu, kann man wieder von vorne beginnen, deswegen habe ich das Unternehmen erst einmal verworfen und versuche mich jetzt auf Premiere Elements zu beschränken in Kombination mit Photoshop. Da man in Photoshop auch malen kann und aus einer Bilderserie auch einen Kurzfilm entwickeln kann, muss das für den Anfang genügen. Beide Programme sind Anwenderprogramme und fast selbsterklärend, bestimmte Bereiche wie das Arbeiten auf Ebenen muss man sich auch kurz aneignen, das ist aber nicht wirklich schwer zu erlernen.

Zwei kleine Testvideos habe ich fabriziert, wenn man eigene Effekte entwickeln oder einigermaßen gut malen oder zeichnen damit will, benötigt man allerdings ein Grafikpad und irgendwann dann auch eine gute Kamera.

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