Sonntag, 7. Januar 2024

Der erbitterte Kampf gegen Arbeitende

In den letzten 20 Jahren wurden mit viel Kreativität die Leute vom Arbeiten abgehalten, erst von Schröder mit seinen Hartz-IV-Gesetzen, dann von der CDU mit Lockdowns, dann von der Ampel mit der Impfpflicht.
Arbeitende und Arbeitswillige (das sind die meisten, den Sozialschmarotzer, der seit Schröder behauptet wird, gibt es in Wirklichkeit nicht oder wenn in minimalem Ausmaß) wurden dann psychisch zerstört oder sinnlos versklavt, um weitere Arbeitsplätze einzusparen. Der Rest soll dann bis 70 arbeiten oder mit Abschlägen früher in Rente gehen.
Was erwarten sie, wenn sie allen Knüppel zwischen die Beine werfen? KI und Roboter, die diese Arbeiten der Arbeitslosen und vom Arbeitsmarkt Ferngehaltenen eigentlich übernehmen sollen, für die die Arbeitsplätze freigeräumt werden seit 20 Jahren, gibt es hier noch gar nicht in ausreichendem Ausmaß.

Mit den geplanten Smart Cities und den Smart Homes sollen zwar viele Arbeitsplätze wegfallen, so soll z.B. der Kühlschrank melden, wenn Milch fehlt, die dann abends vor der Tür stehen soll, wenn die Leute nach Hause kommen, aber wer soll sie denn bringen und wer möchte seine Wohnung mit Totalüberwachung durch Industrie und Staat gestalten? Sollen das bis Amazons Drohnen pp. fertig sind, die Geflüchteten machen? Werden sie deswegen von der Politik in Scharen eingeschleppt, um die in Deutschland noch nicht vorhandenen Roboter und Drohnen zu ersetzen?




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