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Sonntag, 11. August 2024

Die Erfolge der Demokratiebewegung

Langsam aber sicher zeigen sich die ersten Erfolge der Demokratiebewegung. Ob das Abwenden noch repressiverer Maßnahmen, wie z.B. eine allgemeine Impfpflicht, der Demokratiebewegung zuzurechnen ist, ist nicht wirklich zu eruieren. Schlimm genug war bereits die "Impfpflicht" gegen Covid-19 für bestimmte Berufsgruppen und das Mobben oder Entlassen anderer Berufsgruppen, wenn sich ein Mitarbeiter nicht bereit erklärte, an dem größten Menschenversuch der Geschichte teilzunehmen.

Durch das Herausklagen der RKI-Protokolle von Paul Schreyer wurde schnell deutlich, dass das RKI als weisungsgebundene Behörde den Anweisungen der Politik zu folgen hatte und Erklärungen für die skurrilen, nicht evidenzbasierten Maßnahmen entwickeln sollte. Dass das RKI keine andere Wahl hatte, weil es weisungsgebunden war, kann ich nicht sehen, es hätte die Möglichkeit der Remonstration gehabt, sie ist für Beamte sogar verpflichtend in solchen Fällen, schließlich wurden die Grundrechte in einer so massiven Weise eingeschränkt, wie es einmalig bisher in der Bundesrepublik ist.

So hielt das RKI, genau wie die Demokratiebewegung und die kritischen Ärzte und Wissenschaftler, die Maskenpflicht für die Allgemeinbevölkerung für nicht zielführend Übertragungen zu verhindern und bei unsachgemäßem Gebrauch, wie z.B. zu langer Tragezeit,  z.B. in Schulen und am Arbeitsplatz sogar für schädlich. 

Dass die Impfungen weder Eigen- noch Fremdschutz boten, wusste das RKI früh und ging bereits im Dezember 2020 davon aus.

In den Gesamtprotokollen plus Zusatzmaterial, die Aya Velázquez zugespielt wurden, wurde jetzt sogar deutlich, dass die Protokolle, zumindest teilweise, im Nachhinein geschönt wurden, das Multipolar-Magazin berichtete.

Tom Lausen, der Datenanalyst, der bereits die Vielzahl der Impfnebenwirkungen, die durch Ärzte an die Kassenärztliche Vereinigung gemeldet wurden, aufdeckte sowie die Intensivbetten-Lüge, hat sich jetzt die Versäumnisse des PEI vorgenommen, das sogar gesetzlich verpflichtet gewesen wäre, ebenfalls die Meldungen der Ärzte an die Krankenkassen aufzubereiten, um ein objektiveres Bild zu Impfschäden und Todesfällen durch die Impfung zu erhalten und die neuartigen Menschenversuche zu überwachen. Nius berichtet darüber.

Erste Erfolge gibt es bereits bei den Gerichten, die in der Vergangenheit grundsätzlich behaupteten, sich mit ihrem Abweisen der Klagen oder ihren Urteilen auf das RKI zu beziehen. Das ist nun nicht mehr möglich. Bei einigen Richtern führt das nach Tom Lausen allerdings dazu, dass sich Gerichte mit ihren Urteilen nicht mehr auf das RKI beziehen, sondern auf die Reichsgesetze zur Volksgesundheit des Dritten Reiches, nach denen das Individuum für den "Volkskörper" zu opfern sei.

Aber auch das entlarvt sie mit ihrer rechtsextremen Agenda 2030, selbst wenn nach wie vor nicht alle Verurteilungen abgewendet werden können.

Besonders deutlich werden die Erfolge aber, weil nun erstmals eine Klage eines Impfopfers gegen Karl Lauterbach, RKI, PEI und die abweisenden Krankenhäuser zugelassen worden ist. Wir danken Frau König für ihren Mut und ihre Hartnäckigkeit und hoffen, dass es ihr viele andere Opfer nachtun. Hier berichtet Frau König über ihre Klage gegen Lauterbach.


Sonntag, 4. August 2024

RKI-Protokolle - Das Ende der Lügen?

Bisher ist noch nicht viel zu merken von der Aufarbeitung der Coronakrise, weder gesellschaftlich noch juristisch, obwohl Paul Schreyer vom Mulitpolar-Magazin die RKI-Protokolle bis April 2021 schon vor einiger Zeit herausgeklagt hatte, aus denen eindeutig hervorgeht, dass sowohl Politik als auch RKI von Beginn an wussten, dass Covid-19 harmloser als die saisonale Grippe war. So schrieb das RKI z.B. am 19.03.2021 auf S. 2352

"Noch ist nicht zu sehen, dass aufgrund des Impfeffekts weniger Alte sterben? Ist es zu früh? Sterben Geimpfte? Die Kurven müssen nah beobachtet werden. Es ist eher beruhigend, wenn der Altersmedian der Sterbefälle sich nicht verschiebt. Das Hauptrisiko, an COVID-19 zu sterben, ist das Alter. COVID-19 sollte nicht mit Influenza verglichen werden, bei normaler Influenzawelle versterben mehr Leute;"

Es hätte mich allerdings auch gewundert, wenn das RKI viel schlechtere Wissenschaftler gehabt hätte als die Demokratiebewegung. Von Anfang an konnte auch in den Wochenberichten des GrippeWebs des RKIS nachgelesen werden, dass die Inzidenzen zu Atemwegsinfekten wesentlich niedriger waren als in anderen Jahren, sogar niedriger als 2019, als eine sehr milde Grippewelle umging, die zu keiner Übersterblichkeit führte.

Viel Aufregung gab es auch um die Coronaausbrüche in Altenheimen nach der Impfung, so schreibt das RKI darüber: am 11.01.2021, S. 2019:

"Keine durchschlagende Lockdown-Wirkung; Keinerlei Anlass für Entwarnung/Lockerung gegeben;
Zum Ausbruchsgeschehen nach der Impfaktion in einem Kieler Pflegeheim:
Es konnte telefonisch geklärt werden, dass die initiale Meldung durch das GA, dass von 162 Personen (151 Bewohner, 71 Mitarbeiter) 162 positiv getestet wurden waren, auf einem Missverständnis beruhte. Es handelt sich jedoch um einen extrem schnell verlaufenden Ausbruch. Am 24.12.2020 waren 14/20 Bewohnern einer Demenzstation positiv getestet, die nicht geimpft wurden. Am 28.12. 2020 wurde in den anderen Wohnbereichen geimpft (90% der Bewohner, 20 von 71 Mitarbeitern). Am 04.01.2021 wurden im Wohnbereich 2 34 von 41 getesteten Personen positiv getestet (PCR). Verbreitung durch das Impfteam ist unwahrscheinlich, da die Mitglieder vorher mittels Antigen-Schnelltests getestet waren, aber nicht ausgeschlossen. Ausbrüche sind derzeit in etwa 800 Pflegeheimen zu verzeichnen, grundsätzlich ist die Situation diesbezüglich dramatisch. Vorschlag: Könnte hier eine fundierte Ausbruchsuntersuchung/Studie durchgeführt werden, um Daten zur Viruslast und zur Wirkung der Impfung zu erheben?"

und am 20.01.2021, S. 2067

"Derzeit ca. 800-900 Alten- und Pflegeheime von 14.000 Einrichtungen insgesamt mit aktuellem und andauerndem Ausbruchsgeschehen und vermutlich sehr hoher Dunkelziffer (Relevanz: Berichte von positiven Fällen im Anschluss an Impfung)"

und am 29.01.2021, S. 2117

"Wöchentliche Sterbefallzahlen:
Deutliche Excess-Mortalität auch in DEU sichtbar, viel mehr Verstorbene als in der ersten Welle."

Ende Januar waren die Altenheime durchgeimpft, im Februar 2021 begann die Impfung für über 80-Jährige in eigener Wohnung.

Am 08.02.2021 geht es weiter mit der Aufregung in Altenheimen wegen der Coronaausbrüche Geimpfter.

"Ausbruch Pflegeheim Osnabrück und weitere Schritte:
Große politische Aufregung um 14 positive getestete Bewohner eines Pflegeheims in Belm, die bereits zweimal geimpft wurden."

Am 24.02.2021 bemerkt das RKI auf Seite 12 des Protokolls:

o  Ausbrüche Altenheime: Anzahl in Vorwoche wieder angestiegen

Am 26.05.2021

o   Überblick über 7-Tagesinzidenzen und Durchimpfungsraten

§  In Seychellen und Bahrain Anstieg der Inzidenzen trotz hoher Impfraten.

Höchst interessant auch, dass das RKI und damit die Politik bereits im Dezember 2020 wussten, dass die Impfung keinen Fremdschutz bietet und die politische und mediale Hetzjagd auf Ungeimpfte ("Ungeimpfte sind Sozialschädlinge", "der Terror der Ungeimpften", "Ungeimpfte sind der Blinddarm der Gesellschaft ..." pp) damit nicht einen Hauch einer Berechtigung hatte, auch nicht der Ausschluss aus Gesellschaft und Beruf. Hier könnte Schadensersatz geltend gemacht werden. So schreibt das RKI hierzu am 30.12.2020 auf Seite 1975:

"Gesonderte Empfehlung zu dem Umgang mit geimpften KP1 bei medizinischem Personal ggf. sinnvoll aufgrund dessen Kontakt zu vulnerablen Gruppen – davon ausgehend, dass die Impfung nicht vor Erregerübertragung schützt. Eine Empfehlung von Selbsttests bei geimpften Personen bzw. geimpftem med. Personal daher derzeit nicht anzuraten, zumal dies Impfbereitschaft senken könnte (Anschein des Infragestellens der Zuverlässigkeit der Impfung, wenngleich anderer Hintergrund -> die Übertragung, nicht Infektion); Übertragungsverhinderung durch Impfungen generell ab 14 Tage nach zweiter Impfung sukzessiv abnehmend, jedoch dauerhaft reduzierte Ausscheidung -> Maskenpflicht ist nach Impfung definitiv beizubehalten, da weiterhin Übertragungsrisiko."

Die Zitate sind der Aufarbeitung der RKI-Protokolle der Mediziner
und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V., die die Stichworte zum Teil in Fließtext umwandelten, und den Original-Word-Dateien entnommen, . 

Das Herausklagen der Protokolle war aus mehreren Gründen wichtig, sie rehabilitieren die Demokratiebewegung, die zu den gleichen oder ähnlichen Schlüssen wie das RKI gekommen ist und die Ungeimpften, sie nehmen Gerichten den Wind aus den Segeln, die sich mit ihren Urteilen angeblich auf das RKI stützten und sie beweisen, dass es sich um den größten Betrug der Geschichte handelte und Behörden und Politik von Anfang an wussten, dass es weder eine Pandemie gab, noch dass eine Impfung notwendig war.
Interessant hierzu auch noch die Anmerkung des RKIs, dass Impfungen für Politiker pp. erst einmal nicht empfohlen werden vom 17.03.2021.

"Update Impfen
Impfung von RKI-MA für Ausbruchsuntersuchungen bzw. Auslandseinsätze: Berliner Staatssekretär kann nicht entscheiden; BKAmt (Bundeskanzleramt) hat entschieden, dass vorerst kein Impfstoff an Ressorts 😊 RKI Mitarbeiter, Politiker etc?) ausgegeben wird"

In den über 4000 Seiten der geleakten RKI-Protokolle bis 2023 plus Zusatzmaterial, wie Emails, die Aya Velázquez von einem Whistleblower übergeben wurden, wird sicher auch noch viel Interessantes zu finden sein. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass ein Teil des Materials noch 2024 geändert wurde. Was da dran ist und wie viel des Materials davon betroffen ist, wird noch geprüft.

Montag, 25. März 2024

RKI-Protokolle und Massenpsychose

Multipolar, ein Onlinemagazin, das die Aufgaben übernimmt, die in den 80ern noch der Spiegel  übernahm, nachdem dieser durch die Digitalisierung auf Gelder von der Regierung und Leuten wie Bill Gates angewiesen ist und seitdem zum populistischen Schundblatt und Sprachrohr der Regierung und Industrie mutierte, nämlich differenziert aufzuklären, hat die RKI-Protokolle heraus geklagt, die in der "Pandemie" entstanden sind. 

In den Protokollen wird jetzt zum ersten Mal deutlich, dass die Lockdowns und die Maskenpflicht, nicht nur ein Fehler der Fernseh-Wissenschaftler und der Politik waren, sondern dass auch die Wissenschaftler des RKIs von Anfang an wussten, wie Dr. Wodarg, Prof. Hockertz und Prof. Bhakdi, dass das Virus harmloser als eine schwere Grippe war, die Maßnahmen ungeeignet waren und dass sie ihre tatsächliche wissenschaftliche Einschätzung auf Befehl von oben änderten. 

Einige erinnern sich vielleicht noch, dass Prof. Drosten und Prof. Wieler noch im Februar 2020 erklärten, dass das Virus für die meisten Menschen harmlos sei und sogar bis April 2020, dass Masken nichts nutzen würden (die Löcher der Masken sind größer als Viren, hinzu kommt die Schädlichkeit der Masken, in dem feucht-warmen Milieu vermehren sich Keime schnell). 

"Die im März 2020 verkündete Verschärfung der Risikobewertung von „mäßig“ auf „hoch“ – Grundlage sämtlicher Lockdown-Maßnahmen und Gerichtsurteile dazu – gründete, anders als bislang behauptet, nicht auf einer fachlichen Einschätzung des RKI, sondern auf der politischen Anweisung eines externen Akteurs – dessen Name in den Protokollen geschwärzt ist.

Die Hochstufung der Risikoeinschätzung war, wie sich bald zeigen sollte, das rechtliche Fundament sämtlicher Corona-Maßnahmen. Alle Gerichte, die Klagen von Betroffenen gegen die Maßnahmen ablehnten, beriefen sich in der Folge darauf. Tenor: Die Risikoeinschätzung des RKI – als vom Infektionsschutzgesetz benannter zuständiger Fachbehörde – stelle man als Gericht nicht in Frage. Wenn das RKI sage, die Gefahr sei hoch, dann sei das so, die entsprechenden politisch beschlossenen Maßnahmen somit berechtigt." (Es soll hocheskaliert werden)

Die Gerichte machten es sich sehr leicht, denn sie bekamen jede Menge Beweise in Form von Studien zur relativen Harmlosigkeit des Virus und Gutachten zur Schädlichkeit der Maßnahmen zugeschickt. All das, was kritische Bürger, Ärzte, Anwälte und Wissenschaftler einreichten, wurde einfach weggebügelt, die Klagen wurden entweder nicht zugelassen oder es wurden politische Urteile gefällt.

Im deutschsprachigen Raum sollen laut Dieter Dehm 50 Professoren entlassen worden sein, u.a. Ulrike Guérot, die Kritik an den Maßnahmen äußerten. Viele Ärzte, die alles richtig gemacht haben und sich weiter an den Nürnberger Kodex und den Hippokratischen Eid hielten und etwa Maskenbefreiungsatteste ausstellten, sitzen bis heute im Gefängnis.

Wie konnte das passieren?

Vorurteile und Massenpsychose 

Unsere Gesellschaft lebt wie alle Gesellschaften mit Vorurteilen und Volks-Sprüchen, wie "mein Gefühl täuscht mich nie" oder "wer A sagt, muss auch B sagen". 

Solche Vorurteile und Glaubenssätze nutzen aber ausschließlich der Macht, die sie schamlos ausnutzen kann. Denn nichts ist durch Propaganda leichter zu täuschen als das Gefühl. Jede Propaganda setzt an der Manipulation der Gefühle und der Bedürfnisse an. Eine Gesellschaft, die aber dem Irrglauben aufsitzt, dass ihr Gefühl sie nicht täuschen könne, sitzt auch fast jeder Propaganda oder Werbung auf. 

Seit langem ist nun aufgeklärt, dass Lockdowns und Maskenpflicht aus vielerlei Hinsicht falsch waren, lediglich als politisches Druckmittel und dem Gehorsam dienten, und die psychische Gesundheit und die Entwicklung von Kindern und der Gesellschaft massiv ge- und zerstört haben. 

Kleinkinder, die sich an der Mimik der Erwachsenen orientieren, um die Welt kennenzulernen, verstehen und Sprache deuten zu lernen (z.B. "wer ist mir wohlgesonnen, wer nicht, was meint der andere?") haben durch die Maskenpflicht sogar Sprachentwicklungsstörungen erlitten, die später zu einer Lernbehinderung führen können. 50% der Kinder und 20% der Erwachsenen sind durch die politischen Maßnahmen in der Corona-Pandemie dauerhaft psychisch erkrankt. 

Hinzu kommen die mindestens 100.000 Impftoten und Millionen Impfopfer, die entstanden sind, denn wer A sagte, also Ja zu Lockdowns, musste auch B sagen, Ja zu den Menschenversuchen mit Gentherapeutika. Auch das ist einer der verheerendsten Glaubenssätze, die in unserer Gesellschaft verankert sind, natürlich hätte jeder, der noch Ja zum ersten Lockdown, bereits zum zweiten Nein sagen können und erstrecht zu Menschengroßversuchen, wie sie in dieser Menge nicht einmal im Dritten Reich stattfanden.

Hier griff aber eine weitere Propagandamaßnahme der Regierungen, nämlich der Ausschluss aus der Gesellschaft. Jeder, der die "heilige Regierung" in Frage stellte oder ihre Maßnahmen kritisierte, wurde in das Lager von Rechtsextremen, Schwurblern, Leugnern, Impfverweigerern, Reichsbürgern, Nazis, Verschwörungstheoretikern oder Antisemiten gestellt und dann im Winter 2021/22 tatsächlich auch komplett aus der Gesellschaft durch politische Maßnahmen ausgeschlossen, wie im Dritten Reich.  Hier wurde an ein für die meisten Menschen sehr unangenehm empfundenes Gefühl, nämlich das der Scham angeknüpft, denn angeblich "rechtsextreme Positionen" traut sich niemand zu äußern, auch wenn diese mit Politik nie etwas zu tun hatten, sondern einfach nur wissenschaftlich korrekt waren. 

Die Kritiker der heiligen Regierung waren tatsächlich aus der gesellschaftlichen Mitte, hatten nur ein gesundes Misstrauen und recherchierten daraufhin, hatten also wissenschaftlich korrekte Informationen im Gegensatz zu der Masse, die sich mit Wissenschaftsgläubigkeit durch Geschichten aus "1000 und einer Nacht" der Fernsehstars anschloss, ohne sie zu hinterfragen und selbst zu recherchieren.

Aufgrund der deutschen Geschichte wundert es nicht, dass die Masse der Deutschen das unhinterfragt mitmachte. Anders in Frankreich, das die Regeln boykottierte, den Ausschluss bestimmter Gruppen aus der Gesellschaft aufgrund biologischer Merkmale, und Frühstück auf der Straße vor den Cafés gemeinsam mit Ungeimpften organisierte und einnahm, sodass die Cafés leer blieben, die einen Teil der Bevölkerung wie in Deutschland ausschließen wollten.

Die Franzosen lassen sich wiederum durch ihre Geschichte der Französischen Revolution nicht so leicht von den Mächtigen spalten, wie die Deutschen, sondern halten zusammen und wehren Spaltungsversuche von oben gemeinsam ab.

Biologisch betrachtet ist der Mensch ein Herdentier und bei Ausschluss aus der Gesellschaft in seiner Existenz bedroht. Auch das trieb viele Menschen zum Gehorsam und zu hochriskanten Menschenversuchen.

Viele Menschen, die inzwischen verstanden haben, dass die Maßnahmen alle falsch und nicht evidenzbasiert waren, haben aber immer noch nicht begriffen, dass die Politik nicht nur fehlerhaft agierte, sondern einen bewussten Betrug an der Bevölkerung begangen hat. 

Mir persönlich wurde klar, dass es sich um einen Betrug und rein politische Maßnahmen handelt, nicht um ein Fehlurteil, als nach der Heinsbergstudie von Prof. Streeck deutlich wurde, dass Covid-19 nicht gefährlicher als die Grippe ist und die Maßnahmen trotzdem nicht aufgehoben wurden. 

Die meisten Menschen können sich so viel Bosheit der Mächtigen einfach nicht vorstellen, denn sie haben sich schließlich von der Politik geschützt gefühlt in der Zeit der Massenpanik und Massenpsychose und das Gefühl kann schließlich laut Volksglauben nicht täuschen (siehe oben). 

Durch die Massenpsychose, die etwa bis Sommer 2020 anhielt, blendeten die Menschen auch völlig die deutsche Geschichte aus, die sie lehrte, dass Mächtige eben keine altruistischen oder elterlichen Motive haben, sondern diese als Vorwand nutzen, um sehr zerstörerische Veränderungen umzusetzen, und dass Deutschland schon einmal eine Zeit hatte, in der die politische Opposition, Andersdenkende sowie Menschen mit anderen biologischen Merkmalen beschimpft, ausgeschlossen und politisch verfolgt wurden. 2020 schaffte es die Regierung mit viel Propaganda und gekaufter Wissenschaft sowie gekauftem Journalismus, Unterdrückung von Betrieben, Wissenschaftlern, Beamten und Ärzten die Menschen in eine Massenpsychose zu führen. 

Hier waren Psychologen am Werk, die genau wussten, was sie taten: Mit dem Spielen von Urängsten wie dem Ersticken und die Konfrontation mit dem Tabuthema Tod in westlichen Gesellschaften sowie durch den Einsatz von hypnotherapeutischen Techniken und anderen als Kriegswaffe benutzten psychologischen Techniken wie Nudging, Gaslighting und PsyOps und mit der erzwungenen Vereinzelung und der Spaltung der Gesellschaft, führten sie die Masse in eine Psychose mit einem Verfolgungswahn vor einer unsichtbaren Gefahr und anderen Menschen, die obwohl diese Menschen in der Regel kerngesund waren, plötzlich als Mörder der eigenen Person und Familie galten, wenn sie ihnen zu nahe kamen, keine Maske aufhatten oder ungeimpft waren.

Die Vereinzelung in den Lockdowns war hier maßgeblich, denn die fehlende Gemeinsamkeit wurde über die Medien nur scheinbar herstellt, der tatsächliche Austausch aber verhindert, der Realität wieder hätte herstellen können. 

Die Massenpsychose hat ein großer Teil der Bevölkerung inzwischen wieder verlassen, es bleibt das Trauma der Coronazeit, das lieber verdrängt als aufgearbeitet wird. Den damals empfundenen Schutz als Terrorakt zu entlarven, stellt die Wahrnehmung der Leute in Frage und ihre Urteilskraft, die sich von der Regierung geschützt fühlten und ihr reine Motive unterstellten. Das Festhalten an den Wahninhalten auch nach dem Austritt aus der akuten Massenpsychose vieler Menschen im Sommer 2020, erinnert an die Spaltung von sehr schweren Persönlichkeitsstörungen, die auch nach einer akuten Psychose, weiter am wahnhaften Erleben festhalten und Hass auf Menschen aufbauen, die an diesem wahnhaften Erleben rütteln und Fakten anführen. Hier gibt es mehr zur Propaganda im Dritten Reich, die viele Parallelen hatte.

Wenn die Leute anfangen zu begreifen, wie mächtig Psychologie und Propaganda wirken können, dass Gefühle alleine, ohne den Verstand, in Krisen ein schlechter Ratgeber sind, werden sie auch begreifen, dass eine Aufarbeitung notwendig ist, denn 50% dauerhaft psychisch erkrankte Kinder, mindestens 100.000 Getötete und Millionen weitere Impfopfer können nicht einfach im Regen stehengelassen werden, insbesondere auch deswegen nicht, weil sie bis heute keine adäquate Hilfe erhalten, nicht nur von der Politik nicht, sondern oft auch von ihrem Umfeld oder von Ärzten nicht, die hier an ihre Mitschuld erinnert werden, wieder mitgemacht zu haben. 

Dem Trauma muss sich aber gestellt werden, damit es heilen kann und den Schwergeschädigten die notwendige Hilfe zuteil kommt. Auch deswegen, weil die Agenda des Gehorsams, der Unterdrückung, des Ausschlusses aus der Gesellschaft bestimmter Bevölkerungsgruppen, der Opposition und anderer, kritischer Meinungen nicht vorbei ist, sondern gerade erst richtig losgeht, sei es mit Klimalügen oder Lügen zum Ukrainekrieg oder Forderungen zum Verbot der Opposition und der Verfolgung abweichender Meinungen mit Meldestellen und der Unterstellung angeblicher Volksverhetzung. 

Ebenso wurden die Gesetze zur Totalüberwachung, zur Enteignung und zum Abschaffen von Grund- und Menschenrechten nicht revidiert, sondern weiter ausgebaut. So erlaubt das Infektionsschutzgesetz weiterhin das Aussetzen von Grund- und Menschenrechten und der neue Digital Act der EU den weiteren Ausbau der Totalüberwachung durch Staaten, Behörden und Industrie mit Hilfe von digitalem Geld, Smart Cities und Smart Homes.

Quelle: Es soll hocheskaliert werden

            RKI-Protokolle

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