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Freitag, 26. Juni 2015
Donnerstag, 25. Juni 2015
Donnerstag, 18. Juni 2015
Der Schreibtisch und das Glück
Lediglich 10 % des Lebensglücks sollen von den äußeren Umständen abhängen, wie Geld, Partnerschaft, Ansehen ...
Im 13./14. Stock eines Plattenbaus habe ich die beste Atmosphäre gefunden, um arbeiten und kreativ sein zu können. Im Spannungsfeld zwischen Arm und Reich, unterschiedlichen Nationalitäten, im reichsten Vorort von Mainz, ziehen sich die Gegensätze so an, wie sie sich abstoßen.
Auf der Südseite schaue ich über die Vorstadtvillen, über die Mainzer Innenstadt mit Dom, Stephanskirche, Christuskirche bis in den Odenwald: Bei sehr gutem Wetter kann ich sogar die Frankfurter Skyline erspähen. Vom Büro auf der Nordseite sehe ich über Wiesbaden bis in den Taunus.
Die Deutschen mögen keine Hochhäuser, doch ich glaube, sie wissen nicht, was ihnen entgeht.
Es gibt kaum etwas Erhebenderes als vom Schreibtisch oder von einem der anderen Tische aufzublicken, den Blick in die Ferne schweifen zu lassen, die, egal zu welcher Zeit, permanent neue Eindrücke entstehen lässt und sich danach wieder der Arbeit zu widmen.
Schafft der Mensch sich ein solch produktives Umfeld, ist er schon bei den 40% des Glücks, die er sich durch seine Gesinnung und seine Handlungen selbst gestalten kann. Diesen starken Einfluss auf das Glück nutze ich vor allem für meine Klienten, die von diesem weiten Spektrum sehr profitieren können.
Natürlich gibt es nach wie vor die kleinen Querelen des Alltags, vom Neid Zerfressene oder Menschen mit mangelndem Sozialverhalten, aber ich pflege schließlich keine Freundschaften mit diesen Verächtern des Glücks. Als Freiberuflerin kann ich ihnen überwiegend selbst beruflich aus dem Weg gehen und habe nur selten Berührungspunkte. Und mal ganz ehrlich, ohne sie wäre das Leben vermutlich langweilig. ;-)
Quelle: Universität zu Köln, Die Struktur des Glücks, Dominik Dallwitz-Wegner
Im 13./14. Stock eines Plattenbaus habe ich die beste Atmosphäre gefunden, um arbeiten und kreativ sein zu können. Im Spannungsfeld zwischen Arm und Reich, unterschiedlichen Nationalitäten, im reichsten Vorort von Mainz, ziehen sich die Gegensätze so an, wie sie sich abstoßen.
Auf der Südseite schaue ich über die Vorstadtvillen, über die Mainzer Innenstadt mit Dom, Stephanskirche, Christuskirche bis in den Odenwald: Bei sehr gutem Wetter kann ich sogar die Frankfurter Skyline erspähen. Vom Büro auf der Nordseite sehe ich über Wiesbaden bis in den Taunus.
Die Deutschen mögen keine Hochhäuser, doch ich glaube, sie wissen nicht, was ihnen entgeht.
Es gibt kaum etwas Erhebenderes als vom Schreibtisch oder von einem der anderen Tische aufzublicken, den Blick in die Ferne schweifen zu lassen, die, egal zu welcher Zeit, permanent neue Eindrücke entstehen lässt und sich danach wieder der Arbeit zu widmen.
Schafft der Mensch sich ein solch produktives Umfeld, ist er schon bei den 40% des Glücks, die er sich durch seine Gesinnung und seine Handlungen selbst gestalten kann. Diesen starken Einfluss auf das Glück nutze ich vor allem für meine Klienten, die von diesem weiten Spektrum sehr profitieren können.
Natürlich gibt es nach wie vor die kleinen Querelen des Alltags, vom Neid Zerfressene oder Menschen mit mangelndem Sozialverhalten, aber ich pflege schließlich keine Freundschaften mit diesen Verächtern des Glücks. Als Freiberuflerin kann ich ihnen überwiegend selbst beruflich aus dem Weg gehen und habe nur selten Berührungspunkte. Und mal ganz ehrlich, ohne sie wäre das Leben vermutlich langweilig. ;-)
Quelle: Universität zu Köln, Die Struktur des Glücks, Dominik Dallwitz-Wegner
Mittwoch, 17. Juni 2015
Schreibseminar und Tim
Das Schreibseminar am Wochenende war sehr anstrengend, aber dementsprechend gut. Ich habe fürs Erste genug Theorie und Handwerkszeug mitbekommen, um "Tim", den ersten Roman, ordentlich durchzuplanen. Außerdem habe ich Literaturhinweise bekommen zu Schriftstellern, die ähnliche Themen behandelt haben, sodass ich mir anschauen kann, wie diese die auftretenden Probleme gelöst haben.
Die Textmanufaktur bietet auch ein Fernstudium an und Präsenzseminare zur Romanentwicklung. Vermutlich werde ich mich erst einmal fürs Fernstudium entscheiden, um weitere theoretische Grundlagen zu erlernen und ausreichend Zeit für die Vorarbeiten zum Roman zu haben.
Das wird sicher eine spannende Zeit, auf die ich mich freue.
Die Textmanufaktur bietet auch ein Fernstudium an und Präsenzseminare zur Romanentwicklung. Vermutlich werde ich mich erst einmal fürs Fernstudium entscheiden, um weitere theoretische Grundlagen zu erlernen und ausreichend Zeit für die Vorarbeiten zum Roman zu haben.
Das wird sicher eine spannende Zeit, auf die ich mich freue.
Samstag, 23. Mai 2015
Frühlingserwachen
Wie man an meinem Blog feststellen konnte, habe ich die letzten Monate wenig geschrieben und mich mehr aufs Malen und Zeichnen konzentriert. Endlich habe ich mich auch ein wenig mit der Theorie beschäftigt, sodass ich ein paar kleine Fortschritte machen konnte. Es sind unzählige Skizzen entstanden, ein paar Bilder und Cartoons, auch erste Vorlagen, die ich eventuell für einen kleinen Blenderfilm nutzen kann.
Im Moment mache ich eine kleine Entschlackungskur, allerdings ohne fasten, da mir das nicht bekommen würde, dafür mit täglichen kleinen Yogaeinheiten, viel Obst und Gemüse, Apfelessig, heißem Wasser, Honig, Kräutertees usw.
Ich habe mich auch nach einer Schule oder einem Verein in der Nähe umgesehen, der sowohl Yoga als auch Kampfsport anbietet und bin sogar fündig geworden. Allerdings bieten sie Mixed Martial Arts an, was sehr brutal sein soll. Ich werde mir also erst einmal das Training dort anschauen, bevor ich mich anmelde. Alternativ gibt es noch eine Taekwon-Do-Schule, die aber leider kein Yoga anbietet und mehrere Yogaschulen, die aber keinen Kampfsport anbieten.
Nächsten Monat werde ich mich in meiner Freizeit wieder Wichtigerem zuwenden, da ich beim Malen nicht wirklich den Ehrgeiz habe, gut zu werden. Ich habe in der Textmanufaktur in Frankfurt ein Seminar belegt, um meinen Roman voranzutreiben. Außerdem will ich mich wieder vermehrt dem Lesen und Schreiben von Fachliteratur/Essays zuwenden.
Dann wird hoffentlich auch mein Blog wieder regelmäßiger bestückt. ;-)
Im Moment mache ich eine kleine Entschlackungskur, allerdings ohne fasten, da mir das nicht bekommen würde, dafür mit täglichen kleinen Yogaeinheiten, viel Obst und Gemüse, Apfelessig, heißem Wasser, Honig, Kräutertees usw.
Ich habe mich auch nach einer Schule oder einem Verein in der Nähe umgesehen, der sowohl Yoga als auch Kampfsport anbietet und bin sogar fündig geworden. Allerdings bieten sie Mixed Martial Arts an, was sehr brutal sein soll. Ich werde mir also erst einmal das Training dort anschauen, bevor ich mich anmelde. Alternativ gibt es noch eine Taekwon-Do-Schule, die aber leider kein Yoga anbietet und mehrere Yogaschulen, die aber keinen Kampfsport anbieten.
Nächsten Monat werde ich mich in meiner Freizeit wieder Wichtigerem zuwenden, da ich beim Malen nicht wirklich den Ehrgeiz habe, gut zu werden. Ich habe in der Textmanufaktur in Frankfurt ein Seminar belegt, um meinen Roman voranzutreiben. Außerdem will ich mich wieder vermehrt dem Lesen und Schreiben von Fachliteratur/Essays zuwenden.
Dann wird hoffentlich auch mein Blog wieder regelmäßiger bestückt. ;-)
Donnerstag, 30. April 2015
Sklaven der Zukunft: Grillsklave
Aus einer Idee von Alois Reiss zu meiner Cartoon-Reihe zur Gentechnik "Sklaven der Zukunft" entstand nun dieser Grillsklave.
Dienstag, 28. April 2015
Bewusstsein und Religion
Das Leben des Menschen ist zu einem großen Teil vom Glauben bestimmt, da der Mensch das Bedürfnis hat, Erklärungen für alles mögliche zu finden, um Unsicherheiten vorzubeugen, das Leben berechenbarer zu gestalten. Das Streben nach Selbstbewusstsein schließt also ein Streben nach einem Bewusstsein über die Welt mit ein. Ob der Glaube an eine Religion, die nicht beweisbar ist oder an eine wissenschaftliche Theorie, die sich später nach neueren Erkenntnissen möglicherweise als falsch herausstellt, ist, denke ich, unerheblich. Der Mensch ist und bleibt auf der Suche nach Erklärungen, was nicht im Erfahrungshorizont liegt, wird phantasiert und erdacht und kann bestenfalls zu neuen Erkenntnissen führen, die aber, meines Erachtens, immer im lediglich beschränkten Bewusstsein des Menschen liegen und kreisen.
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