Montag, 24. März 2014
Die Kunst der Kriegsenkel
Im Fiebersumpf mit Bodensatz bestreut / Konfetti sprühend tanzt du im Bade Samba / im Boycewahn wirfst du rohe Eier an die WandErst vor deinem Kunstwerk auf und abZugabteile nutzend / auf Bodensatz Bäume bauend kaust du Kürbiskerne für die ProstAta scheuert in der Wanne / Schaumblasen wirft auch das Bier / Champagner gibts erst morgen sagst du / und schmierst mit Blut ein Selbstportrait auf den Spiegel / nie mehr duschen / irre. Perspektiven / der Kriegsenkel
Mittwoch, 5. März 2014
Aktion Autoren gegen Kindesmissbrauch
Auch möchte ich in diesem Zusammenhang Eltern und andere Personen, die häufig nicht mit pädophiler Absicht, sondern aus Naivität, Bilder und Videos nackter und halbnackter Säuglinge, Kinder, Jugendlicher in soziale Netzwerke stellen oder sie dort verbreiten, darauf hinweisen, dass so auch pädophile Täter, Tätergruppen und das organisierte Verbrechen, Zugang zu diesem Bildmaterial bekommen und es zum Missbrauch verwenden können.
Inzwischen gibt es auch einige Beratungsstellen für Menschen mit pädophilen Neigungen, die dabei unterstützen, dass Pädophile nicht zu Tätern werden, hier ein Link der Uni Regensburg mit Hinweisen zu weiteren Beratungsstellen: Kein-Täter-werden
Wer sich an der Aktion von Wildwasser Autoren gegen Kindesmissbrauch beteiligen will, kann den Banner hier herunterladen: http://www.wildwasser.de/
Samstag, 15. Februar 2014
Freitag, 14. Februar 2014
Samstag, 1. Februar 2014
Political Correctness statt Meinungsfreiheit
Seit längerer Zeit schon geht mir das Unterlaufen der Meinungsfreiheit in öffentlichen Debatten durch das Totschlagargument der Political Correctness gehörig auf die Nerven. Sobald es jemand wagt, an der zum Teil unmenschlichen Politik Kritik zu äußern, insbesondere an der Europapolitik oder der Ausländerpolitik, wird ihm direkt der Mund verboten, das Wort abgeschnitten und er wird in die radikale Ecke gestellt, ob er dahin gehört oder nicht.
Tatsächlich radikal und undemokratisch ist jedoch das Unterlaufen oder Verbieten der Meinungsfreiheit. Nicht erst seit der umstrittenen Sendung mit Wagenknecht und Lanz ist die Rede- und Meinungsfreiheit im deutschen Fernsehen untersagt, es gehört schon lange zum guten Ton hier demokratische Rechte zu beschneiden, Kritiker zu denunzieren und die bestehende Politik als einzig richtige und mögliche darzustellen. Vorschläge, wie eine Verelendung der Bevölkerung und/oder einzelner Länder Europas vermieden werden können oder wie Migranten besser integriert werden können als zur Zeit, dürfen nicht unterbreitet werden, da sofort Europa- oder Fremdenfeindlichkeit unterstellt werden und den Kritikern das Wort abgeschnitten wird, bevor sie Ausführungen machen und Lösungen anbieten können.
Dass dieser Streit ausgerechnet bei Lanz entfacht wurde, mag Zufall sein, möglicherweise ist aber auch Wagenknecht beliebter als andere Politiker und Lanz ist schließlich nicht gerade ein Sympathieträger.
Tatsächlich radikal und undemokratisch ist jedoch das Unterlaufen oder Verbieten der Meinungsfreiheit. Nicht erst seit der umstrittenen Sendung mit Wagenknecht und Lanz ist die Rede- und Meinungsfreiheit im deutschen Fernsehen untersagt, es gehört schon lange zum guten Ton hier demokratische Rechte zu beschneiden, Kritiker zu denunzieren und die bestehende Politik als einzig richtige und mögliche darzustellen. Vorschläge, wie eine Verelendung der Bevölkerung und/oder einzelner Länder Europas vermieden werden können oder wie Migranten besser integriert werden können als zur Zeit, dürfen nicht unterbreitet werden, da sofort Europa- oder Fremdenfeindlichkeit unterstellt werden und den Kritikern das Wort abgeschnitten wird, bevor sie Ausführungen machen und Lösungen anbieten können.
Dass dieser Streit ausgerechnet bei Lanz entfacht wurde, mag Zufall sein, möglicherweise ist aber auch Wagenknecht beliebter als andere Politiker und Lanz ist schließlich nicht gerade ein Sympathieträger.
Experimenteller Text zum Lauschangriff der NSA
Nachdem Matthias Hagedorn mein Essay zum Lauschangriff der NSA kurz vor den Bundestagswahlen veröffentlichte, der Zeitpunkt war gut gewählt, da öffentliche Medien zu dieser Zeit keine weiteren Enthüllungen verbreiten durften, es war wochenlang still um Edward Snowden und die NSA, um den Wahlerfolg von Frau Merkel nicht zu gefährden, habe ich nun einen experimentellen Text geschrieben, der die Situation nach den Enthüllungen literarisch umreißt.
Er ist jetzt auch auf KUNO erschienen: Paranoide Zeiten oder Zeit für Paranoia
Die rechtliche und demokratische Situation habe ich in einem Essay abgehandelt: Größenwahn und Kontrollsucht: das Ende der Demokratie
Er ist jetzt auch auf KUNO erschienen: Paranoide Zeiten oder Zeit für Paranoia
Die rechtliche und demokratische Situation habe ich in einem Essay abgehandelt: Größenwahn und Kontrollsucht: das Ende der Demokratie
Samstag, 25. Januar 2014
Blogbeitrag, Kreativität oder Tagebuch?
Sehr verwundert bin ich, wenn ich beobachte, welche Blogbeiträge bei Lesern besonders gut ankommen. So ist tatsächlich zu bemerken, dass Beiträge, in denen ich über mich selbst erzähle, den größten Anklang finden. Dies wäre für mich nachvollziehbar, wenn ich etwas Spannendes aus meinem Leben von mir gäbe oder berühmt wäre. Beides ist jedoch nicht der Fall. Weder als Schriftstellerin noch als Pädagogin habe ich einen Namen, auch wenn ich im Vergleich zu anderen recht innovativ bin, sicher irgendwann Fachpublikationen folgen und hoffentlich weitere Veröffentlichungen meiner Prosa und Lyrik, ist ein Interesse an Belanglosigkeiten aus meinem Leben völlig unerklärlich. Vermutlich ein Phänomen der heutigen Zeit, das ich einfach nur feststellen kann, das von Medien forciert wird.
Warum ich mir darüber Gedanken mache? Nun, ich überlege derzeit, wie diese Blogbeiträge interessanter zu gestalten wären. Um mich schriftstellerisch weiter zu entwickeln, habe ich vor einiger Zeit begonnen, ein Beobachtungstagebuch zu schreiben, tatsächlich lässt sich feststellen, dass genau dieser individuelle Blick auf die Dinge es ist, der eine Beschreibung interessant macht. Einige Einträge hätten durchaus den Wert für sich stehen zu können. Außerdem habe ich ein Buch bestellt, wie ein philosophisches Tagebuch geführt werden kann. Hier erhoffe ich mir Anregungen, wie ich die eigenen Gedanken/Philosophien ansprechend aufbereiten kann.
Wenn ich den ein oder anderen Eintrag aus diesen Tagebüchern veröffentlichen würde, könnten tatsächlich reizvolle Blogbeiträge entstehen, die nicht lediglich Lückenfüller für unkreative Zeiten oder Phasen, an denen ich vermehrt an weiteren Projekten arbeite, sind. Die konkrete Umsetzung bedarf aber noch einiger Planung. Für Vorschläge bin ich offen, wer also Ideen oder Wünsche hat, kann sie gerne äußern.
Warum ich mir darüber Gedanken mache? Nun, ich überlege derzeit, wie diese Blogbeiträge interessanter zu gestalten wären. Um mich schriftstellerisch weiter zu entwickeln, habe ich vor einiger Zeit begonnen, ein Beobachtungstagebuch zu schreiben, tatsächlich lässt sich feststellen, dass genau dieser individuelle Blick auf die Dinge es ist, der eine Beschreibung interessant macht. Einige Einträge hätten durchaus den Wert für sich stehen zu können. Außerdem habe ich ein Buch bestellt, wie ein philosophisches Tagebuch geführt werden kann. Hier erhoffe ich mir Anregungen, wie ich die eigenen Gedanken/Philosophien ansprechend aufbereiten kann.
Wenn ich den ein oder anderen Eintrag aus diesen Tagebüchern veröffentlichen würde, könnten tatsächlich reizvolle Blogbeiträge entstehen, die nicht lediglich Lückenfüller für unkreative Zeiten oder Phasen, an denen ich vermehrt an weiteren Projekten arbeite, sind. Die konkrete Umsetzung bedarf aber noch einiger Planung. Für Vorschläge bin ich offen, wer also Ideen oder Wünsche hat, kann sie gerne äußern.
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